Sichtbarkeit
30 Folgen der Unvernunft zum Thema Sichtbarkeit, mit Sprungmarken direkt an die passenden Stellen.
Sichtbarkeit meint, wie offen BDSM und Kink im Alltag, in der Öffentlichkeit oder gegenüber Außenstehenden gezeigt oder benannt werden, etwa durch Symbole, Kleidung, Gespräche oder Vereinsarbeit. Manche sehen darin einen Teil ihrer Identität oder politisches Einstehen gegen Vorurteile, andere halten sie bewusst begrenzt. Entscheidend sind Selbstbestimmung, Rücksicht auf Beteiligte und Umfeld sowie der Schutz der Privatsphäre.
Guter Einstieg ins Thema
Hier geht es um Sichtbarkeit
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Unvernunft Live 179 - BDSM sichtbar machen
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Sichtbarkeit von BDSM im Alltag
Sebastian stellt das Thema Sichtbarkeit vor und erzählt, dass seine eigene Haltung dazu durch Gespräche in der Vorbereitung ins Wanken geraten ist. Er fragt, wie viel BDSM man in der Öffentlichkeit zeigen sollte, ob das…
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Offenheit, Identität und Grenzen bei Sascha
Sascha erzählt, dass er nach Partys auch mit sichtbarer Spielausrüstung oder in Latex unterwegs ist und auf Nachfragen offen über seine BDSM-Aktivitäten spricht. Er beschreibt BDSM für sich als Identität und nicht nur als…
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Offen mit Halsband, Tattoo und Aufklärung
Pesky erzählt, dass sie ein BDSM-Tattoo beziehungsweise eine Triskele im Nacken trägt und unterwegs gern Collar oder Halsband trägt. Sie berichtet von interessierten Blicken, aber auch von positiven Gesprächen, etwa mit…
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Sichtbarkeit von BDSM im Alltag
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SM Lübeck e.V. - Ina und Lea
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Trailer über Selbstverständnis und Sichtbarkeit
Im Trailer sprechen Ina und Lea sehr knapp über ihre BDSM-Verortung und ihre Haltung zu Begriffen und Akzeptanz. Ina beschreibt ihre devote Rolle und dass Kink für sie lange ein Synonym für BDSM war. Lea sagt, sie hasse…
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Der Verein als sichtbare Szenearbeit
Sebastian beschreibt SM Lübeck e.V. als lauten und sichtbaren Verein, der BDSM nicht versteckt, sondern öffentlich macht. Er grenzt den Verein von eher stillen, nach innen gerichteten Stammtischstrukturen ab und ordnet die…
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Warum der Verein sichtbar arbeiten will
Lea erklärt, dass dem Verein Sichtbarkeit und politisches Einstehen für die Szene wichtig sind, weil BDSM oft mit Schmutz, Gewalt oder Missverständnissen belegt werde. Ina ergänzt ein Beispiel aus der medizinischen Praxis,…
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Trailer über Selbstverständnis und Sichtbarkeit
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Unvernunft Live 170 - Gesellschaft - Wer weiß was
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Wem man Kink im Alltag zeigt
Sebastian stellt das Thema vor: Wie offen lebt man BDSM gegenüber Freunden, Familie, Verein oder Nachbarn? Es geht darum, was man im Privatleben zeigt, wem man mehr erzählen möchte und wo man lieber unauffällig bleibt. Er…
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Offenheit, Schmuck und Reaktionen im Umfeld
Sascha erzählt, dass er sich seit 2019 zunehmend geoutet hat und heute offen mit BDSM umgeht, unter anderem durch einen Ring der O. Er beschreibt, dass die meisten Reaktionen eher neugierig oder zustimmend sind und er negative…
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Halsreif als Alltagssignal
lille_tøsen berichtet, dass sie einen Halsreif 24/7 trägt und immer wieder darauf angesprochen wird, meist positiv und vorsichtig. Sie sagt, dass sie fremden Personen nicht ihre gesamte Kink-Geschichte erklärt, aber bei…
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Wem man Kink im Alltag zeigt
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Cailín Glas - BDSM ist mehr als nur...
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BDSM auf dem CSD in Hamburg
Cailín berichtet von ihrer Standarbeit auf dem CSD in Hamburg, wo BDSM, Fetisch und Aufklärung für Neugierige präsent waren. Sie beschreibt, dass dort sowohl Kinky-Leute als auch Neulinge und Interessierte vorbeikommen und…
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Kleinster CSD und queere Sichtbarkeit für BDSM
Sebastian fragt nach der Rolle von BDSM-Menschen auf dem CSD und schildert eigene Unsicherheit als älterer cis Mann, ob er dort „hingehört“. Cailín sagt, dass BDSM, Fetisch und queere Menschen selbstverständlich Teil des…
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Sichtbarkeit normalisieren und Aufklärung als Auftrag
Cailín betont, wie wichtig Sichtbarkeit queerer Menschen in Medien, Büchern und Öffentlichkeit ist, damit Normalität entsteht und Wegsehen unmöglich wird. Sebastian nimmt das zum Anlass, über die eigene frühere Unsichtbarkeit…
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BDSM auf dem CSD in Hamburg
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Stoffl & Lena - Libertine & Penumbra
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Warum solche Vereine noch gebraucht werden
Sebastian Stix stellt die Frage, ob altgediente BDSM-Vereine heute noch notwendig sind, da sich Online-Gruppen und Stammtische leicht gründen lassen. Stoffl antwortet, dass Vereine wichtig bleiben, um Erinnerung, historische…
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Freiheit schützen und Rückschritte verhindern
Die Gesprächspartner diskutieren die Gefahr gesellschaftlicher Rückschritte bei Rechten und sexueller Freiheit. Sebastian Stix nennt Entwicklungen in der LGBTQ-Community und in Osteuropa als Warnbeispiele und überträgt die…
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Presse, Politik und fehlende Lobby
Sebastian Stix und Stoffl sprechen über die schwierige öffentliche Wahrnehmung von BDSM in Presse und Politik. Stoffl kritisiert reißerische Medienberichte über angeblich schiefgelaufene BDSM-Veranstaltungen und betont die…
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Warum solche Vereine noch gebraucht werden
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Unvernunft Live 14.09.2023 - Kennzeichnungen bei Top & Sub
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Warum Menschen Kennzeichnungen tragen
Sebastian Stix eröffnet das Thema der Folge: Kennzeichnungen bei Top und Sub. Er beschreibt sichtbare und versteckte Formen wie Halsreife, Halsbänder, Tattoos, Piercings, Brandings oder Seile unter der Kleidung und fragt,…
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24/7-Halsreif als sichtbares Besitzzeichen
AKeinfach beschreibt, dass sie seit über einem Jahr dauerhaft einen vergoldeten Stahlreif trägt, der von der Partnerperson geschenkt und angelegt wurde. Für sie ist das ein klares Zeichen von Zugehörigkeit und Hingabe, das…
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Viele kleine Kennzeichnungen statt großer Zeichen
Mase erzählt, dass sie und Mistress Pain nach dem Urlaub wieder da sind und sehr viele Kennzeichnungen tragen. Sie zählt mehrere sichtbare und weniger sichtbare Markierungen auf, darunter Bondage unter der Kleidung, Corsage,…
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Warum Menschen Kennzeichnungen tragen
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Unvernunft Live 06.05.2021 - XELK - Hamburger Kollektiv
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XELK als Kunst- und Aufklärungsprojekt
Sebastian Stix spricht mit Cailín Glas über XELK als Hamburger Kollektiv, das aus Performances auf Partys entstanden ist und Kink in künstlerischer Form vermitteln will. Cailín Glas beschreibt XELK als Performance-Kollektiv,…
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Öffentlichkeit, Kontext und Sexualisierung im Kink
Cailín Glas erklärt, wie XELK im öffentlichen Raum mit Kontext arbeitet, damit Performances als einvernehmlich und künstlerisch erkennbar bleiben. Es geht um die Abgrenzung zu öffentlichem Non-Consensual-Play, um den Umgang…
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XELK als offenes Kunstkollektiv und Netzwerk
Cailín Glas erklärt, wie XELK Kunst, BDSM und öffentliche Sichtbarkeit zusammenbringen will und dass das Projekt bewusst in unterschiedliche Plattformen und Räume getragen wird. Auf Sebastian Stix’ Nachfrage beschreibt Cailín,…
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XELK als Kunst- und Aufklärungsprojekt
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Leona - BDSM als sexuelle Identität
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Der Spiegel-Artikel und Sichtbarkeit von BDSM
Sebastian lenkt das Gespräch auf Leonas Spiegel-Essay, den er in den Shownotes verlinkt, und fragt nach der Kernaussage. Leona erklärt, dass die Metapher mit der LGBT-Flagge nicht wörtlich zu verstehen sei, sondern ein Bild…
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Wunsch nach Entstigmatisierung und Diskurs
Leona beschreibt, wie sie sich die Zukunft von BDSM wünscht: nicht als gefeierte Mainstream-Normalität, aber als von Stigma befreite und weniger skandalisierte Sexualität. Sie kritisiert, dass der öffentliche Diskurs immer…
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Der Spiegel-Artikel und Sichtbarkeit von BDSM