Diesmal hat mich Eunomia besucht… und wir haben geredet.
Eunomia bewegt sich selbstverständlich zwischen Dominanz, Intuition und Kontrolle. Sie lebt ihre Rolle bewusst, reflektiert und mit einem klaren Gespür für Dynamiken – immer im Zusammenspiel von Macht, Vertrauen und Kommunikation.
Wir sprechen darüber, wie ihr Weg in dominante Rollen verlaufen ist, welche Bedeutung Polyamorie für sie hat und wie sich Beziehungen, Verantwortung und Freiheit miteinander verbinden lassen. Dabei geht es auch um Machtverhältnisse im Alltag, um Aushandlung und darum, wie viel Raum Bauchgefühl in all dem einnimmt.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Frage, wie sich Leichtigkeit und Intensität nicht ausschließen, sondern bewusst miteinander verbinden lassen. Eunomia beschreibt, warum für sie Humor, Präsenz und Klarheit genauso wichtig sind wie Kontrolle – und wie daraus stimmige Dynamiken entstehen.
Eine Folge über bewusste Dominanz, Intuition, Beziehungskonzepte und das Spiel mit Kontrolle.
Tolle Folge! Danke an Eunomia und Sebastian!
Ich habe diese Folge erst bis zur Hälfte gehört und folge schon einmal der Einladung diese zu kommentieren und meine Empfindungen mitzuteilen.
Zu erst einmal möchte ich meine Begeisterung für die Vielschichtigkeit und den Enthusiasmus hinsichtlich der Themen aussprechen.
Das Gespräch zwischen Eunomia und Stix wirkt äußerst lebendig. Gerade die "Gotteslästerung" oder typische Rollenbilder haben richtig polarisiert. Klasse. Stix ließ wirklich nicht locker immer weiter nachzubohren, ob es ok ist jemand dominanten (vor allem dominante Frauen) doch von oben abzuspielen.... Ich selbst spiele submissiv unten (monogam) und muss gestehen, dass ich meinen Dom tatsächlich nicht devot oder unten sehen wollen würde. Vielleicht wäre seine Dominanz und Macht tatsächlich "verbrannt". Hier bin ich gespannt, wie andere Paare oder Spielbeziehungen das sehen. Bestimmt wird es ein gutes Thema für eine Live Folge. Sebastian Stix scheint sich selbst gerne mit dem Thema zu beschäftigen.
So, jetzt höre ich erstmal weiter, denn das Gespräch mit Eunomia ist sehr sympathisch und interessant.
Lg dini_dark.7.0
Guten Morgen
@Firecracker: Ich vermute das die KdU Community im Durchschnitt recht offen ist wie eine Person BDSM und Sexualität auslebt. Je nach Bubble oder auch Altersdurchschnitt lösen Switcher oder junge dominante Frauen oder allgemein Personen die sich "einfach nicht an die traditionellen Konventionen" halten manchmal Ablehnung aus.
Huiuiui! Wie schön eine bekannte Stimme zu hören! Mit so vielen spannenden und vertrauten Sichtweisen.
Aber darf ich fragen, wieso muss man als dominante oder oben spielende junge Frau mit Kommentaren rechnen? Ist das in "den Gepflogenheiten" der KDU Welt nicht so Gang und Gebe? Oder nicht gerne gesehen? Dann sollten wir uns unbedingt auch mal unterhalten:-) Ich bin nämlich die, die Eunomia beim Spielen im Club gesehen hat und über fangirling zu ihrem Mentee werden durfte. ;-)
Danke für so viele ehrliche Worte und diesen feinen Podcast!
Was für eine herlich offene Folge. Ich nehme Eunomia als sehr spontane und afgeschlossene Person. Sie lasst sich nicht in eine bestimmte box stecken. Sie bewertet keine Position und macht kein Ranking. Es ist schön zu hören das Sie ihren Weg geht ohne an Konventionen.