Podcast-Cover mit Waldlandschaft, seitlichem Frauengesicht und dem Titel Die Kunst der Unvernunft – Asterope.
Die Unvernunft
Folge 1 · 20.11.18 · 71min · 31.881 Downloads · 5

Asterope - Übers switchen, Hypersensibilität

Übers switchen, Hypersensibilität

1825
Lexxi
111
24.04.24

Rückblickend war diese Folge vor nun fast 5 ½ Jahren schon ein echt starker Start in diesen tollen Podcast! Es hat wirklich Spaß gemacht euch zuzuhören und ich kam gar nicht drum rum die gesamte Zeit ein Lächeln auf dem Gesicht zu haben, weil Asterope eine so positive, ansteckende Art zu berichten hat. Ich finde ihr habt das super gemacht in dieser ersten Folge Begriffe, die wir vielleicht ganz selbstverständlich nutzen, nochmal zu erklären (unten/oben/Dom/Sub). Den Musiktitel habe ich mir auch direkt mal abgespeichert 👍 und lass gern noch eine Empfehlung da, die ich z.Zt. gern beim Fesseln höre, XXL Klavier von Rammstein… ganz anders als man im ersten Moment vermuten würde 😉.

Luftwunder
60
29.03.24

toller podcast

SubSunny
1
04.07.23

<div>Ich bin durch Zufall auf deinen Podcast gelandet...Die 1. Folge fand ich schon sehr anregend...Freue mich sehr darauf alle zu hören...</div>

Unicornia
18
15.11.20

<div>Sehr sympathisch. Der Sheldon in mir möchte, dass ich die Folgen der Reihe nach höre, weshalb ich bei 0 angefangen habe, nachdem ich durch meinen besten Freund überhaupt zu dem Podcast kam. Ich kann mich in vielem mit der jungen Dame identifizieren, was das Hören für mich sehr angenehm gemacht hat. Bin gespannt, was folgt. Liebe Grüße Unicornia</div>

Unicornia
18
15.11.20

<div>P.s. Ich habe auch durch ein Buch zu bdsm gefunden und vieles was vorher war wurde dadurch in das richtige Licht gerückt. Sollte nicht der Titel des Buches in den Shownotes erscheinen? Hat sich spannend angehört...</div>

Lilian black
1
03.04.19

<div>Zum thema am Ende, zum voyeurismus, Es klingt für mich beinah als würde Asterope über eine Mirror-Synästesie spricht. Was vielleicht gerade unter dem voyeurismus Aspekt ein interessantes Thema für eine Folge wäre</div>

Lila
1
18.12.18

<div>Hallo, ich möchte mal etwas Feedback da lassen. Du hast in der Einleitung gesagt, das ihr eher "Fachbegriffe" verwendet werdet. Allerdings finde ich es etwas irritierend, wenn ihr von Unten und Oben Spielen redet. Wäre es da vielleicht nicht etwas besser, wenn ihr einfach Top und Bottom oder Dom und Sub sagt? Ein weiterer Punkt betrifft die Titel. Macht es nicht mehr Sinn einen Titel zugeben, der den Inhalt der Folge entspricht? z.B. Folge 1 Switcher oder Sensibler Switcher etc. Ein Buch hat ja auch einen Titel und heißt nicht einfach blos wie der Gast. Ein guter Titel kann ja auch eher dafür sorgen, das man sich eine Folge anhört oder nicht. Soll jetzt nicht auf Clickbait oder sowas rauslaufen, sondern einfach blos auf einen eindeutigen Titel. Sagst du im normalem Umgang mit Subs auch immer Subi? Weil es klingt einfach viel zu sehr nach verniedlichem. So jetzt aber erstmal Folge 2 anhören. Bye Bye</div>

Sebastian Stix
1
18.12.18

<div>Antwortet zu Lilas Kommentar: Ich freue mich total über jedes Feedback. Du hast die erste Folge erwischt und alle Deine Anmerkungen hatte ich so ähnlich schon im Kopf. Das Format wird sich Stück für Stück weiter entwickeln und auch Dein Feedback hilft mir dabei total. Ich mag ein paar Punkte dazu sagen: Fachbegriffe: Das Format entwickelt sich noch und jeder verwendet Begriffe etwas anders. Ich lasse mich auf die Begriffe ein, die mein Gegenüber verwendet. Es gibt keine internen Richtlinien dafür. Hauptsache, es ist noch verständlich. Natürlich bringe ich aber auch viele Ausdrucksweisen ein. Folgentitel: Du hast absolut recht. Ich tue mich leider sehr schwer damit, die Folge in maximal 20 Zeichen zu beschreiben. Vielleicht finde ich noch einen schönen Modus. Im Mittelpunkt steht aber der Gesprächspartner. Er darf der Folge den Namen leihen. Ich gebe mir aber sehr viel Mühe in der Beschreibung alle Themen anzusprechen. Das Subbie: Niedlich ist es vielleicht. Ja, wir hier zu Hause verwenden das Wort tatsächlich. Es fühlt sich für mich an nach: "stolz, lächelnd, submissive, glücklich, Spaß dabei". Ich rede mich jetzt damit heraus, dass das Wort genderneutral ist. Das waren jetzt Erklärungen. Grundsätzlich nehme ich das aber ernst und schaue, ob und wie der Sprech noch etwas optimiert werden kann. Du bist übrigens selbst herzlich eingeladen mit mir darüber zu sprechen. Allein schon die Themen Sprache / Ansprache / Umgangsformen / Titel sind unfassbar spannend.</div>



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