BDSM - Die Kunst der Unvernunft

Asterope

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Asterope hat mich zu sich eingeladen und wir haben geredet.

Wie es ist, Switcher zu sein, wie kommt man da überhaupt hin und wie funktioniert das mit dem eigenen Partner, wenn die Rollen öfter mal neu verteilt werden wollen?

Weil es die erste Folge ist, wollte ich BDSM ganz kurz erklären. Das ist natürlich unmöglich, aber versucht haben wir es.

Asterope ist Hochsensibel / Hypersensibel, was bedeuetet, dass Sie Sinnesreize sehr intensiv wahrnimmt. Das ist Fluch und Segen zugleich.

Sie hat mir verraten, wie spannend das in Verbindung mit BDSM sein kann.

Sinnesentzug als Wellness für den Geist.

Einen Schundroman habe ich kennen gelernt und ein wenig Plauderei über Partys, Subbiewettbewerbe und Session-Musik gibt es außerdem.


Kommentare

Lilian black
by Lilian black on 03. April 2019
Zum thema am Ende, zum voyeurismus, Es klingt für mich beinah als würde Asterope über eine Mirror-Synästesie spricht. Was vielleicht gerade unter dem voyeurismus Aspekt ein interessantes Thema für eine Folge wäre
Sebastian Stix
by Sebastian Stix on 18. Dezember 2018
Antwortet zu Lilas Kommentar: Ich freue mich total über jedes Feedback. Du hast die erste Folge erwischt und alle Deine Anmerkungen hatte ich so ähnlich schon im Kopf. Das Format wird sich Stück für Stück weiter entwickeln und auch Dein Feedback hilft mir dabei total. Ich mag ein paar Punkte dazu sagen: Fachbegriffe: Das Format entwickelt sich noch und jeder verwendet Begriffe etwas anders. Ich lasse mich auf die Begriffe ein, die mein Gegenüber verwendet. Es gibt keine internen Richtlinien dafür. Hauptsache, es ist noch verständlich. Natürlich bringe ich aber auch viele Ausdrucksweisen ein. Folgentitel: Du hast absolut recht. Ich tue mich leider sehr schwer damit, die Folge in maximal 20 Zeichen zu beschreiben. Vielleicht finde ich noch einen schönen Modus. Im Mittelpunkt steht aber der Gesprächspartner. Er darf der Folge den Namen leihen. Ich gebe mir aber sehr viel Mühe in der Beschreibung alle Themen anzusprechen. Das Subbie: Niedlich ist es vielleicht. Ja, wir hier zu Hause verwenden das Wort tatsächlich. Es fühlt sich für mich an nach: "stolz, lächelnd, submissive, glücklich, Spaß dabei". Ich rede mich jetzt damit heraus, dass das Wort genderneutral ist. Das waren jetzt Erklärungen. Grundsätzlich nehme ich das aber ernst und schaue, ob und wie der Sprech noch etwas optimiert werden kann. Du bist übrigens selbst herzlich eingeladen mit mir darüber zu sprechen. Allein schon die Themen Sprache / Ansprache / Umgangsformen / Titel sind unfassbar spannend.
Lila
by Lila on 18. Dezember 2018
Hallo, ich möchte mal etwas Feedback da lassen. Du hast in der Einleitung gesagt, das ihr eher "Fachbegriffe" verwendet werdet. Allerdings finde ich es etwas irritierend, wenn ihr von Unten und Oben Spielen redet. Wäre es da vielleicht nicht etwas besser, wenn ihr einfach Top und Bottom oder Dom und Sub sagt? Ein weiterer Punkt betrifft die Titel. Macht es nicht mehr Sinn einen Titel zugeben, der den Inhalt der Folge entspricht? z.B. Folge 1 Switcher oder Sensibler Switcher etc. Ein Buch hat ja auch einen Titel und heißt nicht einfach blos wie der Gast. Ein guter Titel kann ja auch eher dafür sorgen, das man sich eine Folge anhört oder nicht. Soll jetzt nicht auf Clickbait oder sowas rauslaufen, sondern einfach blos auf einen eindeutigen Titel. Sagst du im normalem Umgang mit Subs auch immer Subi? Weil es klingt einfach viel zu sehr nach verniedlichem. So jetzt aber erstmal Folge 2 anhören. Bye Bye

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