(Verse 1)
Ich schlüpf hinein, und die Welt verstummt,
die Luft wird süß, das Licht verschwimmt.
Glatt wie ein Traum legt es sich an mich,
mein Herz schlägt laut, mein Atem spricht.
(Pre-Chorus)
Keine Angst, kein Versteck,
nur ich und mein Spiegelblick.
Wenn’s glänzt, bin ich echt,
und das Außen fällt zurück.
(Chorus)
Latex – meine zweite Haut,
du nimmst mich auf, du gibst mich raus.
Ich fühl dich fließen, fühl mich frei,
so nah, dass nichts mehr dazwischen sei.
Ein Atemzug, ein stiller Rausch,
du spannst mich ein, und ich vertraue.
(Verse 2)
Jede Falte zieht Erinnerung,
an Spiele, die ich früher träumte.
Du flüsterst: “Bleib”, und ich gehorch,
weil du mich hältst – und nicht verurteilst.
(Pre-Chorus)
Kein Stoff der Welt so ehrlich spricht,
wie du in deinem Glanz aus Licht.
Ich werd zu Form, zu Sinn, zu Sein,
und ganz in dir – bin ich allein.
(Chorus)
Latex – meine zweite Haut,
du nimmst mich auf, du gibst mich raus.
Ich fühl dich fließen, fühl mich frei,
so nah, dass nichts mehr dazwischen sei.
(Bridge)
Du bist kein Fetisch – du bist Gefühl,
kein Kostüm, kein Spiel,
du bist der Moment, in dem ich echt bin,
in dem ich mich selbst berühr.
(Outro)
Atme mich ein, halt mich fest,
ich glänze, weil du mich lässt.
Latex – mein Bekenntnis, mein Licht,
mein Spiegel, mein Gesicht.