Unvernunft Live 15.10.20 - Wiedersehen mit Dom

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Sebastian Hallo und guten Abend zur Unvernunft Live Nummer 38 und heute ist der Tag der Tage, heute wird verlost, es ist endlich soweit, meine Herren. So, ich mache mich selber noch ein bisschen lauter, damit das alles schön funktioniert und dann passt das. Ja, mein Gott, ich habe jetzt so eine Woche gehabt, also ich habe theoretisch so eine Art Arbeitsurlaub, das heißt ich gehe einfach nicht ans Telefon und mache mal ein Kram und die Stimme ist auch wieder da, Ja, aber vielen, vielen Dank erstmal an die Menschen, die mir irgendwie eine Mail geschickt haben mit guter Besserung oder so. Das fand ich total schön, das hat sofort gewirkt. Gut, was machen wir denn heute? Kleiner Überblick. Erstmal habe ich gleich eine Anruferin, die Steffi, die kennen wir schon aus Unvernunft 30 und da gibt es einen Nachtrag. Und danach, also nicht ganz am Ende der Sendung, danach gucken wir, dass wir diese Halsbänder hier endlich loswerden, weil die ja seit Wochen vor sich hin stauben und bevor sie Patina da ansetzen, müssen sie unter die Leute und mein Gott, ihr habt hier so viel Essen geschickt, das gibt es ja gar nicht. Dazu mag ich noch sagen, Lena wird das Ganze verlosen. Sie hat die ganzen Loszettel gestern Abend bekommen und das kann man dann bei ihr sehen im Video live bei Instagram tatsächlich. Also da kann man dann mal kurz hier fremdgehen. Müsst ihr mal schauen, ob und wie. Den Link zu ihrem Profil, den poste ich euch jetzt schon mal in den Chat rein. Übrigens, liebe Grüße, lieber Chat. Schön, dass ihr da seid. Und da könnt ihr dann reinschauen, dann gibt es mal was zu sehen. Mich natürlich nicht, da liegen einfach, ich glaube, 800 Kilometer dazwischen, aber so ist das nun mal. Huch, oh, was habe ich denn noch so zu erzählen, eigentlich eine ganze Menge eine Sache, da muss ich mich mal entschuldigen, ich habe so gut wie keine Mails geantwortet in den letzten Tagen ich habe die einfach liegen lassen, habe mich um das Gewinnspiel gekümmert, dass das kommt habe hier meinen ganzen anderen Kram gemacht und die mussten jetzt einfach mal ein bisschen liegen bleiben und ich gucke mal, ob ich am Wochenende mir mal ein paar Stunden Zeit nehme, weil da sind echt viele schöne Sachen gekommen aber leider Gottes dann sitzt man da und beantwortet eine und noch eine eine, noch eine und ich mag da nicht nur so ein Zweizeiler immer sagen, weil da sind auch ganz liebe Angebote dabei, hier mitzumachen und da mag ich mir schon ein bisschen Zeit nehmen und das nicht zwischen Tür und Angel machen. Das heißt, ich lese die Sachen relativ zügig, aber antworten dann, wenn ich mal eine ruhige Minute habe und das ist momentan relativ selten, leider Gottes. So, was haben wir noch? Ich glaube, wir könnten fast anfangen. Ach doch, eins noch. Letzte Woche hat ja Dreiachse angerufen. Der ist ja blind. Und ich habe einen Aufruf gemacht, ob andere Menschen mit einer Sehbehinderung kinky unterwegs sind, ob die Stammtische besuchen oder so. Und da haben sich tatsächlich ein paar gemeldet. Finde ich total klasse. Leite ich auch alles noch weiter. Das finde ich aber echt schön, was mir da berichtet wurde. Darauf gehe ich dann in den nächsten Folgen nochmal so ein bisschen ein. Ansonsten gibt es dann heute noch den Trailer mit BlueRose zu hören. Da kommt nämlich eine neue Folge am Montag. Und bevor das jetzt hier alles irgendwie in ewigen Geschwafel von mir endet, Kann ja auch mal sein, werde ich jetzt ganz schlicht und einfach mal meine erste Gästin in die Sendung reinholen. Hallo Steffi, du hast es geschafft, wir haben es geschafft und ich glaube, wir müssen dich nochmal ein ganz kleines bisschen vorstellen für die Menschen, die Folge 30 nicht gehört haben.
Steffi gerne.
Sebastian Okay, es gab eine Folge, du mit deinem Partner zusammen, das ist der, genau,
Steffi Andi, genau.
Sebastian und dann hast du da noch jemanden im Hintergrund, den, genau,
Steffi Marc,
Sebastian und den hattest du fast zwei Jahre nicht getroffen, das ist dein,
Steffi ja, gute zwei Jahre, ja, kommt hin.
Sebastian ja, kommt hin, okay, und das ist, ja, dein zusätzlicher Spielpartner, sage ich jetzt mal, oh Gott, wenn ich was Falsches sage, unterbrich mich bitte.
Steffi Nee, alles gut.
Sebastian Okay, und den hast du jetzt wieder getroffen. Und ja,
Steffi Ja, nach zwei Jahren hat es dann endlich geklappt, dass wir uns wieder gesehen haben,
Sebastian ist natürlich ein Update, wo ich dann ganz klar sage, das wollen wir uns hier nicht entgehen lassen. Ich habe gerade die Info bekommen, du bist ein bisschen zu leise. Ich hoffe, das wird jetzt besser. Ja, wir wollen es mal ganz kurz erklären. Warum gibt es Marc? Warum gibt es nicht nur Andi?
Steffi Weil Andi bei mir nicht an meine Grenzen kommt, leider Gottes. Ich bin sehr Maso und Andi kann das leider nicht so ausleben, dass mir es reicht. Deswegen haben wir uns entschlossen, irgendwann mal einen Spielpartner in die Beziehung zu bringen.
Sebastian Okay, ja, den gibt es und den gibt es auch schon lange. Gott, wie lang war das?
Steffi Ja, circa
Sebastian Zehn
Steffi zehn Jahre jetzt tatsächlich.
Sebastian Jahre, Wahnsinn, aber trotzdem zwei Jahre Pause. Das ist natürlich, das habe ich auch bei der Aufnahme gemerkt, dass du da echt Schmacht hast. Das ist so, da fehlt einfach was.
Steffi Ja, definitiv hat was gefehlt, ja. Ja,
Sebastian Aber es hat geklappt. Lag es an der Sendung? Lag es an der Folge?
Steffi nein, es lag zum großen Teil daran, dass er den Job gewechselt hat und entspanntere Arbeitszeiten hat jetzt.
Sebastian Oh, das heißt, das jetzige Wiedersehen, das könnte der Anfang einer großen und langen Reihe von Wiedersehen sein.
Steffi Ja, das will ich ja wohl hoffen.
Sebastian Ja, okay. Ja, ich würde mal sagen, ganz simpel einfach, erzähl doch mal, ja, was ist denn passiert? Also was habt ihr gemacht und wann war das überhaupt?
Steffi Das war Anfang Oktober, um genau zu sein, das erste Oktoberwochenende. Er hat mich, glaube ich, im August schon gefragt, nach zwei Wochenenden, ob ich da Zeit habe. Zum einen Wochenende konnte ich sagen, ja, klappt tatsächlich. Dann haben wir das alles eingetragen, haben noch ein bisschen abgewartet, wie sich das alles so entwickelt, ob es wirklich klappt oder nicht. Und dann, also zwei, drei Wochen vorher ging es dann in die letztendliche Planung. Dann stand alles fest. Es ist nichts mehr dazwischen gekommen und dann ging es immer weiter drauf zu. So, ich
Sebastian Wie bist du hingekommen? Okay,
Steffi bin mit dem Auto hingefahren.
Sebastian und den Kofferraum voll mit Zeug oder leichtes Gepäck?
Steffi Nee, das war schon etwas schwerer. Nee, ich hatte die Tasche tatsächlich voll. Ich musste ja auch noch Klamotten für ein Wochenende mitnehmen.
Sebastian Ah ja, und die machen natürlich das meiste aus. Dein leichter Hang zum Metall, der hat ja wahrscheinlich gar nichts zum Gewicht beigetragen.
Steffi Ja, fast. Nee, nee, nee, nee. Doch, die Tasche war schon gut schwer. Dadurch merkt man auch, dass ich auf Metall stehe. Das merkt man an der Tasche, dass die noch schwerer wird als eh schon. An
Sebastian Ja, wie sage ich es jetzt am besten? Wusstest du denn vorher schon, was passiert? Also was ist so im Vorfeld passiert an Gesprächen und Vorbereitungen? Und ja,
Steffi Vorbereitung ist passiert, dass er mir anderthalb Wochen vorher eine Mail geschickt hat mit, ich nenne es jetzt einfach mal Anweisungen, Schrägstrich Aufgaben, die ich vorher noch erledigen sollte. Das heißt, ja, Spielzeug sollte alles natürlich tipptopp sauber sein, ordentlich. Ja, da ich im Moment ein bisschen für mich Englisch lerne, wollte er ja, dass ich einen kleinen Englisch-Test mache. Den habe ich dann auch noch gemacht und dann musste ich noch was ausfüllen. Ja, und so zwei, drei Kleinigkeiten und dann war es das eigentlich.
Sebastian musstest du denn ausfüllen?
Steffi Er hatte für uns für das Wochenende ein BDSM-Apartment gemietet. Da musste ich was ausfüllen. Also meine Daten musste ich angeben.
Sebastian Achso, also deine reisenden Daten.
Steffi Nichts Dramatisches. Ja, genau.
Sebastian Okay, das geht ja noch. Das hätte ja auch sein können, so 200 Seiten Neigungsfragebogen.
Steffi Der war schon etwas länger her.
Sebastian Okay, ich überlege.
Steffi Den hat er sowieso schon gespeichert bei mir.
Sebastian Ich glaube, wenn ich das Podcastsubbie mal richtig ärgern möchte, dann gehe ich einfach hin und nehme die komplette Fetlife-Neigungsliste, drucke sie aus und mache hinten drin dann diese Bewertungsbögen rein mit von 0 bis gar nicht toll, bis 10 ist super duper klasse.
Steffi Ja, da musste ich auch durch.
Sebastian Dann hat es erstmal zwei Wochen Zeit, Kreuze zu machen.
Steffi Ja, da musste ich auch schon durch. Das ist aber schon länger her. Das haben wir schon sehr lange hinter uns gebracht. Aber nee, dann sowas wie anderthalb Wochen. Also jetzt bis zum Wochenende nicht mehr kommen. War dann auch mit drin natürlich. Hat er sich nicht nehmen lassen und ansonsten nö.
Sebastian Also es ist quasi alles so vorbereitet, dass alles auf einen Abend oder auf ein Wochenende zugespitzt ist, damit dann die Bombe quasi platzen kann.
Steffi Ja, genau.
Sebastian Das soll man doch gar nicht machen. Man soll doch die Erwartungen gerade nach so langer Zeit nicht so hochstecken. Das muss doch schief gehen.
Steffi Nein, wir haben auch vorher abgeklärt oder ich habe mich nochmal versichert, dass wir da ja auch zwei Jahre vergangen sind. Und echt langsam anfangen, wieder langsam in dieses Mindset reinkommen, beide zusammen, dass wir uns beide wieder aufeinander einlassen können. Es ist ja doch schon, wir kennen uns natürlich, aber es sind ja doch schon zwei Jahre vergangen. Aber nee, wir haben langsam angefangen, uns langsam gesteigert und dann war das auch völlig okay.
Sebastian Du greifst ja schon vor.
Steffi Okay,
Sebastian Ich bin ja immer noch beim Vorher. Ich mag dich noch ein bisschen zappeln lassen. Und die Hörer natürlich auch. auch, ich mag mal kurz was vorlesen, Lady Arge steht, dass sie die Folge nicht gehört hat und die fragt einfach mal, als Poly-Sub mit mehreren Doms, mit den Gefühlen bespielt werden, wie gesagt, das haben ja mehrere noch nicht gehört, auch wenn sie später den Feed hier hören, magst du dazu nochmal was sagen, wie da die Konstellation ist, also wie auch alle einverstanden sind oder nicht, oder dass das vielleicht nochmal ein bisschen klarer wird, das fände ich ganz schön. Jetzt
Steffi am Anfang unserer Beziehung war relativ schnell oder war Andi relativ schnell klar, dass er nicht an meine Grenzen kommt, weil ich immer nach einer Session gesagt habe, da geht noch mehr, da geht noch mehr, ich halte noch was aus, du kannst noch ein bisschen und es geht noch und ich schaffe noch. noch. Und das war halt dann irgendwann der ausschlaggebende Punkt, dass wir gesagt haben, okay, es hat sich halt so ergeben, weil ich Marc nebenbei kennengelernt habe. Da hat sich die Spielbeziehung noch nicht abgezeichnet. Und dann haben wir uns irgendwann so getroffen und dann ist das irgendwie so in die Spielbeziehung reingerutscht. Und Marc war damit einverstanden und seitdem läuft das eigentlich. Also gute zehn Jahre jetzt auch schon tatsächlich. Und jeder weiß auch, wo sein Platz ist. Und jeder weiß, wer was macht, was der andere macht. Und von daher ist das alles völlig in Ordnung.
Sebastian gehe ich noch mal ein bisschen auf Andi ein an der Stelle. Jetzt ist ja quasi zwei Jahre hat er dich für sich gehabt, so was das zumindest angeht. Und muss der sich jetzt daran gewöhnen, dass es tatsächlich wieder klappt oder hat er sich gefreut?
Steffi Er hat sich für mich gefreut, weil er, wenn ich mich mit Marc treffe, er, ach, wie haben wir das in der Folge gesagt, er hat weniger Druck von sich aus. Also wenn ich mich jetzt nicht mit Marc treffen würde, hat er ein bisschen mehr Druck, dass er mir vielleicht doch gerecht wird. Und wenn ich mich jetzt mit Marc treffe und dann wieder an meinen Punkt komme, wo ich an meinen Grenzen bin, dann hat Andi nicht mehr so viel Druck. Dann kann der ein bisschen entspannter sein in den Sessions auch. Oh
Sebastian Okay, ich glaube, jetzt haben wir das ganz gut beschrieben. Du bist also da angekommen, Auto geparkt und dann? Beschreib doch einfach, ich quatsche jetzt gar nicht so viel, sondern du erzählst einfach mal Wochenende von Auto geparkt und da ist er bis hin zu Rückfahrt und ich gucke mal, wie lange ich es schaffe, nur zuzuhören. Da
Steffi Gott, das ist aber ganz schön viel. Na ja, gut, okay, ich probiere es. Ja, ich habe das Auto geparkt. Ich habe Anweisungen von ihm gekriegt, wo ich hinkommen soll. Zu welcher Tür sozusagen. Und dann bin ich rein, bin hoch. Da stand er dann quasi mitten im Raum, angelehnt an den Bock.
Sebastian muss ich kurz zwischenfragen, zwei Jahre, ist er denn älter geworden, also sah er so aus wie in Erinnerung, sage ich mal.
Steffi ja.
Sebastian Okay. Jetzt habe ich doch was gefragt. Verdammt.
Steffi Nee, dann habe ich meine Taschen hingestellt. Er hat nichts gesagt. Habe meine Taschen hingestellt. Ich habe meine Schuhe ausgezogen und habe mich erst mal vor ihm gekniet und habe gewartet, was er macht. Ja, und dann ging es los. Ein bisschen um mich herum und ein bisschen Halli, Hallo und Begrüßen. Und dann sind wir eigentlich schon fast im Spiel drin gewesen. Das ging auch relativ schnell.
Sebastian Okay. Du hast ja eben gesagt langsam und so. Ich hätte jetzt gedacht, dass wir erstmal was zusammen essen gehen oder so.
Steffi Ja, ich sage mal so, für unsere Verhältnisse langsam. Langsam. Also wir waren seit dem Punkt, an dem ich zur Tür reinkam, waren wir eigentlich schon wieder im Spiel drin.
Sebastian Schön. Ich habe jetzt gedacht, vielleicht geht ihr erstmal essen und am ersten Abend quatscht ihr nur oder so und morgens geht es dann los. Okay, also freitags bist du angekommen, ne?
Steffi Ja, genau.
Sebastian Okay. Okay. Ja, und womit ging es dann los? Alle Details bitte. Finde
Steffi Wir haben dann tatsächlich doch gegessen zwischendurch, weil wir beide noch kein Abendbrot gegessen hatten. Haben uns dann was bestellt und dann ging es eigentlich los, dass wir erstmal die Spielgeräte, die da waren, ein bisschen ausgetestet haben. Natürlich Schläge, klar, bleibt bei mir nicht aus, weil ich stehe auf Schläge. Und ja, haben uns so vorgearbeitet und irgendwann war der Abend dann auch tatsächlich zu Ende und dann sind wir erstmal schlafen gegangen. Also er hat das, ich sag mal so, er hat das aufgeteilt in so mehrere kleine Sessions übers Wochenende hinweg. Also immer so ordentlich Pause dazwischen zum Erholen und auch mal raus, was essen natürlich, klar. Ja,
Sebastian Ist aber schön, dieses Wiedersehen und gleich da weitermachen, wo man aufgehört hat.
Steffi warum nicht?
Sebastian Ja, manchmal entfernt man sich auch voneinander durch Zeit und Entfernung. Und es ist ja nun mal zwei Jahre, sind wie ich finde eine Menge Zeit. Aber wirklich da knips und läuft. Das finde ich tatsächlich spannend. Ja, okay. Habt ihr denn was Neues ausprobiert? Ja, okay.
Steffi Ja, er hat angefangen mit Nadeln bei mir. Also ich hatte ein bisschen Panik davor tatsächlich vom ersten Mal, weil ich nicht wusste, wie ich darauf reagiere. Ich habe mit Andi schon mal den Tacker vorher ausprobiert.
Sebastian Natürlich, den Tacker.
Steffi Der war jetzt nicht so dramatisch für mich.
Sebastian Grüße an Tom.
Steffi Der war okay. Aber Nadeln habe ich gedacht, na, mal gucken. Und so beim Arzt Blut abnehmen, da kann ich schon gar nicht hingucken. Da dachte ich, na, schauen wir mal, wie ich darauf reagiere. Aber Samstag hat er dann die Nadeln rausgeholt. Da stand noch so ein leichtes Panik im Gesicht. Aber ja, war sehr gut. Also, könnt ihr ja bei jeder Fashion machen. Hinterher.
Sebastian was hat er denn gemacht? Wo hat er denn überhaupt genadelt?
Steffi Vier Stück unten in die äußeren Schamlippen. Durch.
Sebastian Also gleich volle Karacho. Ich hätte jetzt gedacht, naja, mal gucken, vielleicht irgendwie am Oberarm erstmal vorsichtig so ein bisschen unter der Haut.
Steffi Nö, nö, nö.
Sebastian Also durch auch, oder?
Steffi Ja, durch.
Sebastian Alter! Okay. Also ich erzähl das ja immer ganz gerne. Ich hab mir das ja auch mal beibringen lassen und da muss ich dann auch erstmal testen. Dann hab ich eine Orange zum Testen bekommen und alles mögliche und hab dann irgendwie am Arm da rumgeprokelt und probiert. Aua! Na gut, da kann man ja auch gleich ein Piercing machen. Das ist dann ja auch nicht mehr weit
Steffi Nö. Ist auch nicht mehr weit weg. Nee, war gut. Also, ist natürlich ein stechender Schmerz im ersten Moment, aber dann ist es gleich auch wieder weg.
Sebastian Ja, hast du da bereitwillig die Beine breit gemacht oder von der Stimmung her auch einfach?
Steffi Also, ich
Sebastian Der sagt ja nicht, so jetzt haben wir gefrühstückt, jetzt machen wir die Beine breit, zack, Nadel rein, damit fertig. Das kannst du ja in zwei Minuten schaffen, mein Hausarzt beweist mir immer, wie schnell das geht. So will man das ja auch gar nicht, man will das ja auch genießen und das Gebibbere und das Gezittere und das Rumgeschwurbel, sag ich mal.
Steffi war festgeschnallt. Ich konnte gar nicht weg.
Sebastian Achso, die
Steffi Ja, er macht das schon ganz intelligent. Also das muss man ihm lassen. Von daher, ich war festgeschnallt am Gynäkologenstuhl und konnte sowieso nicht weg.
Sebastian Dinger da reingesteckt, gut vier Stück waren es, und die blieben dann da erstmal auch ein bisschen oder ich finde ja das Rausziehen immer am spannendsten bei sowas, wenn man da noch ein bisschen Desinfektionsmittel da vielleicht noch mit drauf ballert, dann brennt das nochmal ein bisschen in
Steffi Ja, die blieben dann erstmal ein bisschen. Dann hat er zwischendurch immer mal mit Schlägen weitergemacht, auf andere Stellen. In der Brust hat er auch zwei probiert, nur die haben mich gar nicht gestört. gar nichts gemerkt.
Sebastian der Brustwarze oder also
Steffi Nee, drumherum. Nicht direkt durch die Brust, sondern drumherum.
Sebastian dann auch von, also geht unter die Haut und kommt wieder raus.
Steffi Genau, richtig.
Sebastian Ja, das muss ich auch nochmal definieren. Also wenn wir Perversen hier vom Nadeln sprechen, dann ist das meistens nicht, ich stecke die Nadel irgendwo tief rein oder irgendwo durch, sondern dann ist ja meistens, da gibt es ja auch diese wunderschönen Bilder, wo man dann sogar Muster sieht oder so ein Korsett auf dem Rücken mit so Rüschen und Schleifchen und so.
Steffi Nee,
Sebastian Also da geht die Nadel ja nur so ein bisschen unter die obersten ein, zwei Hautschichten und kommt dann auch gleich wieder raus und dann kann das sogar sehr schick aussehen, wenn es denn irgendwie symmetrisch und gerade ist und all so Sachen sind, die mir immer nicht so gelingen wollen, das ist bei mir immer alles krumm und schief. Naja, okay, also da auch nochmal, das hatte ich nicht gestört, okay.
Steffi Brust hat mich gar nicht gestört. Da hätte ich auch noch 20 mehr reinmachen können, das hätte mich genauso nicht gestört. Schamlippen, war schon, wie gesagt, ein stechender Schmerz am Anfang, aber dann ist es auch schnell vorbei. Und von daher war es eine total schöne schöne Erfahrung für mich. Also ich habe hinterher gesagt, okay, können wir bei jeder Session mit reinnehmen, ja, gerne. Ich habe zumindest jetzt erstmal keine Angst mehr davor.
Sebastian Gentledom, jetzt habe ich das Mikrofon berührt, Entschuldigung. Gentledom fragt, wie wurde denn dafür, für das Nadeln der Konsens hergestellt? Das ist ja eine Frage, die kommt jetzt inzwischen auch öfter. Hast du irgendjemandem gesagt, ja, kannst du machen oder wie ist da eure Beziehung aufgestellt? Also was ist da euer genereller Konsens für sowas? Ja,
Steffi Sagen wir es mal so, da wir uns schon mehrere Jahre kennen jetzt, wissen wir eigentlich, was wir beide ausprobieren wollen. Es war immer gesagt, wir wollen Nadeln unbedingt ausprobieren. Bis jetzt hat sich Andi da noch nicht dran getraut. Von daher war das so. Marc, seine Seite, der hat auch auch sehr viel medizinische Erfahrung in der Hinsicht. Von daher war ich da auch völlig entspannt, dass da alles gut geht und nichts irgendwie schief geht. Und von daher war das völlig okay, dass er die Nadeln rausholt, auch wenn ich im ersten Moment Panik davor hatte.
Sebastian das ist ja auch wirklich dieses Grenzen finden, Grenzen erweitern. Gut, jetzt ist es so, in Zukunft bist du da relativ entspannt. Also was kann er mit Nadeln noch machen, was dich erschreckt? Da gibt es ja eigentlich gar nichts mehr.
Steffi haben ja bis jetzt nur zwei Körperstellen ausprobiert. Ich weiß ja nicht, wie alle anderen Stellen noch sind, ob andere noch schlimmer sind oder weniger schlimm. von der
Sebastian Also ich bin jetzt, ich
Steffi Stellen ausprobieren mal noch.
Sebastian bin natürlich kein Mediziner und ich weiß ehrlich gesagt auch nicht, ob das eventuell gefährlich ist, aber ich finde ja immer noch Fußsohlen interessant, weil das muss sehr unangenehm sein. Also jeder, der schon mal irgendwie auf eine Biene getreten ist oder so, weiß, wie das... Ja, hm. Nur mal nicht als Anregung oder so, aber es gibt ja Möglichkeiten. Okay, also du hast schon eben gesagt, mehrere kleine Sessions über die Tage verteilt. Was habt ihr denn gemacht, außer spielen?
Steffi Du meinst zwischen den Sessions?
Sebastian Genau, in diesen kleinen 5-Minuten-Päuschen dazwischen. Also essen, schlafen.
Steffi Ja, das war jetzt schon länger als fünf Minuten. Schlafen natürlich, klar. Essen gegangen, also Frühstück gegangen, da wir uns komplett selbst verpflegt haben dort. Zwischendurch einfach mal einen Kaffee trinken oder entspannt auf der Couch liegen, von wegen Aftercare und so. Ist ja dann auch relativ wichtig. Nee,
Sebastian Der Sonntag, auch Frühstück. Ich weiß nicht, bist du dann spätabends gefahren Oder, okay,
Steffi wir hatten ausgemacht so gegen den Nachmittag, dass wir bei dem Nachmittag wieder... Nee,
Sebastian ja, ich mag da jetzt gar nicht zu schnell drauf kommen, aber es ist natürlich so, was macht man denn so zum Schluss, weil du musst ja auch noch Autofahren, also völlig K.O. und fertig darfst du jetzt ja auch nicht sein, das muss man ja auch irgendwie ein bisschen einplanen. Ich könnte mir jetzt den Sonntag also ein bisschen als so Rumlunger- und Chilltag vorstellen.
Steffi das ist nicht seine Art.
Sebastian Was ist denn seine Art?
Steffi Ich sag mal so, er lässt das schon gerne mit so einem Knall enden. Also es ist nicht so, dass er mich da schon, wobei ich auch sagen muss, ich regeneriere mich relativ schnell. Also es war jetzt nicht so, dass ich nicht mehr Auto fahren konnte. Sitzen konnte ich auch noch tatsächlich nach den ganzen Sessions.
Sebastian Oh, eine Enttäuschung, ja. Ja,
Steffi Da habe ich, nein, Enttäuschung würde ich jetzt nicht sagen. Ich habe schon den Fehler gemacht, mich bei ihm zu beschweren, dass er nicht ordentlich genug gearbeitet hat. hat, dass die Spuren schon nach einer Woche fast wieder weg sind.
Sebastian nach einer Woche. Okay, das ist schnell, ja. Ich muss mich mal kurz dafür entschuldigen.
Steffi Ja, das ist sehr schnell.
Sebastian Das Podcastsubbie war gerade der Meinung, sie müssen was ausdrucken hier im Hintergrund. Ich weiß gar nicht, wie sehr man den Krach gehört hat. Rausschneiden kann ich ihn nicht. Das guckst du mich hier böse an. Das guckst du mich böse an. Du hast was gedruckt. So. So was aber auch. Der Drucker fliegt raus bei der nächsten Aufnahme. Man wird hier immer nur abgelenkt. Nein, aber also eine Woche, das heißt trotzdem, du bist mit, ich sag mal, blauen Flecken, Spuren, Einstichstellen nach Hause gekommen. Ja,
Steffi Ja, definitiv. Also direkt danach war ich schon so, blau war es nicht, aber gut rot. Ja, an einigen Stellen war er noch schon lila. Ja, doch. Das hat sich dann in den nächsten Tagen ein bisschen verfärbt. Aber die sind halt im Gegensatz zum letzten Mal, mal vor den zwei Jahren sehr, sehr schnell wieder verblasst.
Sebastian ich glaube ja tatsächlich, dass der Körper sich da irgendwie dran gewöhnen kann, dass das schneller weggeht und auch, also dass das irgendwie eine Entwicklung ist, die ein Körper durchmacht. Ich kann es nicht genau sagen. Ich glaube aber, wenn man regelmäßig Haue kriegt, dann ist irgendeine Reaktion findet im Körper einfach statt. Platt. Hast
Steffi Ja, es ist halt auch so, dass mein Körper sich relativ schnell regeneriert bei sowas.
Sebastian du denn, auf
Steffi Also Andi hat schon seine Mühe, irgendwelche Spuren nur mit Schlagen zu hinterlassen.
Sebastian der anderen Seite, das kommt ja gar nicht so sehr auf die Spuren an, sondern daher, dass halt die Wirkung, dass die Reaktion halt kommt. Das kann ja auch wehtun, ohne dass es Spuren gibt, das kann ja sogar vorteilhaft sein.
Steffi Ja, das stimmt.
Sebastian Ich frage mal ganz platt, wie hast du denn an dem Sonntag geschlafen auf den Montag?
Steffi Abends, also Sonntag auf Montag, sehr gut.
Sebastian Also das ist ja mal, ich glaube, das ist ja mal dieser Schlaf, der gerecht, man ist irgendwie völlig kaputt und k.o. und fertig und schläft.
Steffi Besser als direkt an dem Wochenende, ja.
Sebastian Was hat denn Andi gesagt? Hallo meine Hübsche, da bist du, zieh dich mal aus, zeig mir her die Spuren, dann gucken wir mal, was wir reparieren müssen. Nein, das ist blöd.
Steffi Nee, nicht ganz. Wir hatten noch Besuch und die Tochter ist dann ja auch immer noch ein Thema. Wobei der Besuch Bescheid wusste, wo ich war und was ich gemacht habe. Nee, wir haben es dann abends in Ruhe, als wir alleine waren, habe ich ihm dann auch erzählt, was passiert ist. Er möchte das dann ja auch wissen gerne. Und habe ihm das dann so nach und nach erzählt, was passiert ist, was wir gemacht haben. Und habe ihm dann auch natürlich klar meine Spuren gezeigt.
Sebastian Was sagt er dazu?
Steffi Ja, sieht schön aus.
Sebastian Ja, da
Steffi Aber auch, er hat gesagt, es ist weniger als beim letzten Mal.
Sebastian musst du nochmal hingeschickt werden, das geht ja so nicht. Also das scheint aber wirklich ein Maß zu sein. Also das Maß, was er sehen kann auch tatsächlich und was du auch spürst und wie lange du es spürst. Ist das ein Maß für den Erfolg des Wochenendes? Nein, das kann ich mir nicht vorstellen.
Steffi Nein, nein, so würde ich das jetzt nicht sagen Es ist schon, also die Spuren zu sehen ist schon schön Ich bin da auch echt stolz drauf Und war deswegen auch ein klein wenig enttäuscht, dass sie so schnell wieder weg waren Das kann man schon so sagen, aber es ist kein Maß für den Erfolg der Sessions Also man kann ja auch ohne Spuren eine schöne Session haben Ohne, dass man danach jetzt grün und blau ist
Sebastian Jetzt hast du ja natürlich den Vorteil, du hast ja nochmal Anliebenhaus. Also wenn die Spuren drohen wegzugehen, der könnte ja auch nochmal das Ganze ein bisschen auffrischen. Also das ist eine besondere Art des Aftercare.
Steffi Kann er, kann er machen, ja.
Sebastian Aftercare ist, wir sorgen dafür, dass der Popo blau bleibt.
Steffi Ja, kann er machen.
Sebastian Also habt ihr seitdem, das ist jetzt etwa zehn Tage her, wenn ich das richtig im Kopf habe, habt ihr seitdem, also du und Andi, habt ihr seitdem nochmal gespielt?
Steffi Ja, ja, ja, ich glaube, das hat keine zwei Tage gedauert oder so, dass er wieder gespielt.
Sebastian Okay, da kam er um die Ecke oder du hast gesagt, ich brauche jetzt nochmal was zum Abklingen.
Steffi kann wieder, also, nee, ich habe gesagt, ja, los, komm, ich kann wieder, ich will wieder.
Sebastian Also du hast mich ja nochmal vorher schon gebrieft, Andi hat auch etwas Neues ausprobiert mit dir.
Steffi Ja, er hat etwas weitergeführt sozusagen.
Sebastian Das wollen wir nicht vergessen.
Steffi zu sagen.
Sebastian Ja, jetzt bin ich mal gespannt, was der Chat dazu sagt.
Steffi Ja, ich auch. Ich muss ein bisschen vorgreifen. Ich habe an dem Sonntag, als wir zusammen gepackt haben, die ganzen Sachen, hatte ich plötzlich vor mir zwei Packungen Nadeln stehen und habe ihn fragend angeguckt und wusste nicht, was ich damit machen sollte. Und er sagt, ja, die packst du ein. Ich sage, warum packe ich die denn ein? Wieso muss ich die jetzt einpacken? Das ist doch deine Sache. Nee, sagt er, die packst du jetzt ein. Die hat Andi bei mir bestellt. Und ich entsetzt geguckt, die hat Andi bei dir bestellt. Ja, die wollte er haben. Okay, dachte ich, gut, da müssen wir noch mal drüber reden, weil bis dahin hieß es, nee, macht er nicht und weiß er nicht und Nadeln traut er sich noch nicht so ran und dann plötzlich sollte ich zwei Packungen Nadeln mitbringen. Ja, und dann bin ich nach Hause gekommen und dann haben wir da drüber gesprochen. Ich sag, wieso sollte ich denn jetzt Nadeln mitbringen, kannst du mir das erzählen? Ja, und dann Dann hat es keine zwei, drei Tage gedauert, als wir alleine waren. Dann hat Andi die Nadeln rausgeholt und wir haben Cutting ausprobiert.
Sebastian Mit Nadeln oder mit was anderem?
Steffi Mit Nadeln.
Sebastian Okay, also so mit Nadeln, mit den Spitzen, so ein bisschen ritzen, meinst du, ne?
Steffi Genau, Ritzen.
Sebastian Hm, okay, ist ja interessant. Also Marc hat erstmal vorprobiert und geguckt, was geht, damit Andi dann im sicheren Rahmen sagen kann, jetzt machen wir mal weiter, auch schön.
Steffi Sozusagen, ja. Könnte man so sagen.
Sebastian Also wenn man mit Nadeln da so am Rumritzen ist, man fängt ja relativ schnell an, irgendwelche Buchstaben und Symbole zu malen. Hm, was wurde es denn?
Steffi Also erstmal hat er an der Schulter ein A probiert. Und dann habe ich jetzt auf meinem Hintern ein Wort stehen.
Sebastian Okay, möchtest du es sagen?
Steffi Kann ich sagen, ja. Ich habe Brat auf meinem Hintern stehen.
Sebastian Brat, ja, das ist ja so gar nicht passend. Ich gehe mal kurz hier auf eine Chat-Anfrage ein, die ist schon ein paar Minuten alt und erholt von Leadership. Da geht es um Absprachen zwischen Marc und Andi. also ja also erstmal empfehle ich natürlich einfach mal die ganze Folge nochmal nachhören, das kann man auch nach heute noch machen also die Jungs kennen sich, die kommunizieren auch miteinander
Steffi Ja, die kennen sich von Anfang an. Wir haben uns quasi, könnte man sagen, fast gleichzeitig alle kennengelernt. Also zu dem Zeitpunkt, als ich Andi kennengelernt habe, habe ich auch Marc kennengelernt. Und dann haben die beiden auch relativ schnell Kontakt zueinander bekommen.
Sebastian und diese Aufgabenverteilung also ja Marc für das ja für die schmutzigen Sachen und Andi für die Sachen, die Andi halt Spaß machen ich glaube so kann man das fast beschreiben das verschiebt sich aber so ein bisschen es gibt ja jetzt eigentlich im Prinzip nichts mehr wo also ja Ja, was Andi nicht machen würde, es ist nur diese Intensität über ein ganzes Wochenende. Ich glaube, das ist der Unterschied. Ja,
Steffi Ja, definitiv. Also da ich mich mit Marc relativ selten sehe, also ich sag mal so alle paar Wochen, Monate hoffen wir jetzt mal, also es sollte jetzt nicht wieder zwei Jahre dauern, ist es halt doch die Intensität der Sessions. Also Marc bündelt das dann immer auf ein Wochenende, sodass es wieder quasi für ein paar Wochen, Monate reicht. Und bei Andi ist es dann, wir können ja öfters spielen. Wir können ja spielen, wenn wir wollen, wenn wir alleine sind. Da ist es dann nicht ganz so hart.
Sebastian wenn ihr alleine seid und mit Nachwuchs im Haus, ist auch das reglementiert. Ja, ich glaube auch tatsächlich, dass gegenüber einem reinen Spielpartner, da ist man ja automatisch in so einem Mindset einfach drin, sobald man sich sieht, während man mit dem Partner ja immer auch für ganz viele Alltagssituationen Alltagssituation einfach diese Gleichberechtigung braucht, damit die Beziehung und der Alltag funktionieren kann und dann muss man immer wieder mal dafür sorgen, dass man in dieses Machtgefälle auch wieder reinfindet. Das entfällt ja beim Marc.
Steffi Ja, genau. Das ist auch das, warum ich mich bei Marc, wenn wir uns außerhalb treffen. Also wir treffen uns halt nicht hier in der Wohnung, sondern wir treffen uns immer irgendwo außerhalb. Sei es im Hotel oder jetzt halt praktischerweise in dem BDSM-Apartment. Ich kann mich da halt besser fallen lassen. Ich kann da meinen Kopf, also ich habe das ganze Wochenende meinen Kopf in den Sessions komplett ausgeschalten. Das habe ich selber an mir gemerkt. Ich habe nicht einmal einen klitzekleinen Gedanken an zu Hause oder meine Tochter oder meinen Mann oder also Andi in dem Fall gehabt. Ich konnte mich wirklich richtig komplett fallen lassen. Das kann ich hier zu Hause leider nicht so, weil man immer noch diesen, ich bin hier zu Hause und diesen Alltag irgendwo im Hinterkopf leider hat. So geht es mir zumindest. Nee,
Sebastian Das ist auch die große Frage. Und wenn du mit Andi jetzt, sage ich mal, wegfahren würdest in ein passendes Apartment, habt ihr sowas schon mal gemacht?
Steffi wollen wir aber jetzt demnächst probieren.
Sebastian Ja, das würde mich auch wieder interessieren, ob das mit dem Abschalten da was anderes, weil ich weiß zufällig, wenn wir hier zu zweit unterwegs sind, einfach mal ganz woanders sind, dann sind wir auch in so einem ganz anderen Modus.
Steffi Also wir wollen, genau,
Sebastian Wenn wir eben nicht zu Hause sind und eben nicht mit Kindern umringt sind und Aufgaben und keine Ahnung und der Müll muss noch runter, sondern da ist man in so einem ganz anderen Modus einfach drin, wo man wieder auf blöde Gedanken kommt. Das finde ich ja auch immer gut.
Steffi wie gesagt, das wollen wir jetzt irgendwann noch probieren, indem wir wegfahren irgendwo. Ich denke mal, wir werden dieses BDSM-Appartement, was ich da schon kenne, nutzen und wollen mal gucken, wie wir dort miteinander spielen können.
Sebastian Oh, Moment, das ist dann derselbe Raum, aber mit einem anderen Menschen. Oh, das hätte ich jetzt gedacht, dass du das trennen möchtest.
Steffi Ne, das ist mir eigentlich relativ egal.
Sebastian Mhm. Okay. Ja, also da sieht man aber auch.
Steffi Also, dass das jetzt in dem Fall derselbe Raum ist, ist mir relativ egal. Mir geht es ja dabei um die Person, mit der ich da spiele.
Sebastian Ja, das ist ja meine Frage natürlich, ob Andi jetzt an den Nadeln auch, ich sag mal, Blut geleckt hat.
Steffi Ja, hat er. Wir haben auch schon das nächste in Planung. ich
Sebastian Oh, was denn?
Steffi möchte, also er hat vorgeschlagen, mir nochmal was auf den Körper zu schreiben ja,
Sebastian Ich frage mal so, weißt du denn schon was? Also die Frage ist, willst du es hier erzählen?
Steffi wir haben drüber gesprochen
Sebastian Willst du es hier erzählen, ist ja meine Frage. Also ich frage natürlich immer so lange, bis keine Antwort mehr kommt.
Steffi ja, eigentlich spricht da nichts dagegen, also es wird wahrscheinlich das Wort Miststück weil das auch relativ gut zu mir passt die beiden das auch öfters benutzen in Sessions und es wird wahrscheinlich etwas über den Hintern kommen, hinten zwischen Rücken und hinten
Sebastian Ja, und das hat vor allem mehr Buchstaben als Brat, ne? Ach
Steffi So ein bisschen als so eine Art Arschgeweih, könnte man sagen.
Sebastian du Heilige. Ja, kannst du mal sagen, wie lange bleibt sowas? Ist das schon weggegangen, was auf dem Popo ist?
Steffi Nee, das auf dem Hintern ist tatsächlich noch da. Das ist noch gut lesbar. Und Anja hat gesagt, wir müssen gucken, wie schnell es verheilt. Also es kommt ja auch immer auf den Körper selbst drauf an. Wir rechnen so mit 10 bis 13 Wochen ungefähr. Nehmen wir jetzt mal so einen groben Wert, den wir von anderen schon so gehört haben.
Sebastian Also ich habe ja im Chat gerade so eine Rückfrage, da möchte ich mal, ja, dem muss ich zustimmen. Also die Bratpfanne schreibt, mit Skalpell lässt sich viel präziser arbeiten und tut auch weh. Ja, kann ich bestätigen, Skalpell ist was sehr Schönes, wenn man natürlich sehr vorsichtig ist damit. Ist das eine Option? Weil das ist dann ja auch wirklich Cutting im Sinne des Begriffs.
Steffi Gute Frage, weiß ich nicht. Ich muss Andi fragen, da haben wir noch gar nicht drüber gesprochen, ob er sich auch an einen Skalpell wagen würde. Also er hat ja jetzt erstmal schon einen Megaschritt gemacht mit den Nadeln, wo eigentlich gesagt wurde, nee, da traue ich mich nicht ran, hat sich dann doch angetraut und wir beide finden es echt gut.
Sebastian Also es gibt da so ein bisschen im Chat, jetzt geht das hier los, die Diskussion, Sandra und Tom finden, dass Kanülen präziser sind. Also ich glaube, da muss man ausprobieren, Aber da merkt man aber auch wieder dieses, da traut sich Andi noch nicht ran, das ist so von deiner Seite aus, da könnte man mit einem Messer da an dir rumbasteln und machen und tun, überhaupt kein Problem, geht alles, läuft, da ist noch nicht das Limit erreicht, aber so verschafft euch das offenbar auch eine Möglichkeit, dass du entspannt bleibst und Andi einfach das machen kann, wo er sagt, das ist für ihn okay, das ist innerhalb seiner Grenzen und dann hat er Spaß da dran. Ja,
Steffi Ja, klar. Also er hat sich auch in den letzten Monaten, Jahren tatsächlich gesteigert, was die Intensitäten angeht. Also, er merkt auch selber an sich, dass er sich steigert. Von daher, ja,
Sebastian aber in seinem Tempo. Das ist, glaube ich, eine ganz gute Möglichkeit.
Steffi alles gut. Ja, ja, in seinem Tempo.
Sebastian Ich sammle hier nochmal ein paar Hörerfragen an. Du glaubst es nicht, wir quatschen ja auch schon fast seit 40 Minuten. Das gibt es doch gar nicht.
Steffi Oha.
Sebastian Was war es denn? Regenbogen-Sub fragt, das A auf dem Oberarm, hat das deine Tochter gesehen?
Steffi Nein, hat sie nicht. Also, sie hat auch die Spuren danach nicht gesehen.
Sebastian Ja, auf dem Oberarm, das ist ja schon ein Bereich, das könnte ja.
Steffi Das habe ich immer so. Nee, Oberarm nicht, hinten an der Schulter. Oder auf der Schulter sozusagen.
Sebastian Ja, und das soll auch nicht gesehen werden. Wenn es ein A ist, dann...
Steffi Nee, weil ich dann zu viele Fragen beantworten muss, wo ich nicht weiß, ob sie die jetzt schon so versteht, wie sie von mir rüberkommen wollen. Also das habe ich dann auch immer so getimt, dass ich erst duschen gegangen bin, wenn sie nicht da war.
Sebastian Es gibt natürlich noch eine Sache, ich sehe nur den Begriff immer im Chat und der stimmt schon. Narbenbildung. Das ist natürlich so, wenn man in dem Bereich spielt, das mag ich auch mal so als Sicherheitsservice hier mal sagen, das können natürlich Narben zurückbleiben. Also was man da macht, das kann bleiben, das kann auch lange bleiben und das ist dann da auf deinem Körper. Das verheilt nicht ganz so. Also muss nicht immer in absehbarer Zeit verheilen. Und wenn jetzt, wir stellen uns das nur mal vor, aus irgendeinem Grund hat dein Körper komisch reagiert und ja, Miststück bleibt da jetzt die nächsten fünf Jahre auf dem Hintern stehen. Also das ist ja auch ein Risiko, das ihr abschätzen müsst.
Steffi Ja, das gehe ich von mir aus aber ein, weil ich es auch will, weil ich das ausprobieren will. Ich will die Erfahrung sammeln und dann gehe ich das Risiko ein, ja. Im Zweifelsfall muss ich dann halt irgendwann mal irgendwas erklären. Aber eine
Sebastian Ja, so meine Frage ist ja, es geht um Intensivität, um Schmerz, Masochismus. Jetzt sind aber diese ganzen Sachen, das sind ja eher Markierungen und das tut auch, soll ich das sagen, das tut weh, aber nicht so, das ist eine andere Art Schmerz. Aber da geht es, glaube ich, gar nicht um den Schmerz. Worum geht es dabei, wenn jetzt Andi sagt, sagt, wir beschriften dich jetzt. Auch
Steffi gute Frage. Also ich denke mal, uns geht es auch darum, neue Erfahrungen zu sammeln, uns weiterzuentwickeln, unsere Grenzen oder unsere gemeinsamen Grenzen auch zu erhöhen, wie gesagt, was Neues zu probieren. Und ja, das ist ein anderer Schmerz, klar, aber es ist ein schöner Schmerz, finde ich, so
Sebastian das, vielleicht auch dieses leichte Risiko dabei, das ist jetzt auch ein hartes Zeug, sage ich mal.
Steffi im Nachhinein.
Sebastian Das pusht ja auch so ein bisschen. Es ist so ein bisschen gefährlich, weiß ich jetzt nicht, ob man das so sagen kann, aber doch kann man eigentlich, allein das erhöht natürlich auch den Kick.
Steffi Ja, definitiv.
Sebastian Adrenalin-Junkie, okay.
Steffi Ja,
Sebastian Ja, wenn wir doch schon mal dabei sind, dann gibt es ja noch so Sachen wie Tattoos und Brandings Und ach, weiß nicht alles. Also gibt es da irgendwie Sachen, wo du sagst, es gibt dann doch mal einen Punkt, da reicht es mir.
Steffi ich weiß gar nicht, wie ich das sagen soll. Ob es mir reicht, weiß ich nicht. Tattoo war nie ein Thema, bei Marc zumindest nicht. Bei uns, bei Andi und mir war es ein Thema, aber in Form von Partner-Tattoo, was jetzt nichts mit BDSM zu tun hat. Branding, ja ist ein Thema weil
Sebastian Von wem?
Steffi ich den Wunsch bei Marc ein Thema die
Sebastian So, damit beantwortest du gleich auch eine Hörerfrage, die auch im Chat schon gekommen ist. Was sagt denn Andi dazu, wenn Marc quasi auf dir dauerhaftes Zeug hinterlässt? Hm, hui.
Steffi beiden haben sich abgesprochen und er ist tatsächlich damit einverstanden weil ich irgendwann mal den Wunsch geäußert habe und gesagt habe, du, also ganz ehrlich wir kennen uns jetzt seit 14 Jahren wir spielen seit mehr als 10 Jahren zusammen Ich sage, wäre es nicht mal Zeit für eine Markierung? So ein bisschen vielleicht. Ja, und er denkt da jetzt drüber nach, was, wie, wo, an welchen Stellen. Und es wird vermutlich mit großer Wahrscheinlichkeit auf ein Branding hinauslaufen.
Sebastian aussehen, muss es aber nicht. Also da wünsche ich euch einfach, dass ihr euch da alle sehr, sehr gut drauf vorbereitet und ja, das kriegst du nicht weg, es sei denn, du, ich sag mal, reißt dann die Haut ab an der Stelle. Das bleibt dann tatsächlich. Also das muss halt gut überlegt sein. Aber wenn ihr alle drei, und das ist ja dann auch ein Konsens, der zwischen euch dreien stattfinden muss, sagt, ja, machen wir, das finden wir spannend, ja, dann wird das wohl gemacht. Und ihr seid ja auch nicht die Ersten.
Steffi ich habe den Wunsch geäußert und habe mit Andi darüber gesprochen. Ich habe gesagt, du, wie sieht es aus? Ich hätte gerne irgendwann eine Markierung von ihm. Und Andi hat gesagt, ja, es ist okay. Er kommt damit klar, er hat damit kein Problem. Und dann habe ich das Marc gesagt und der hat gesagt, ja, denke ich mal drüber nach. Und jetzt ist er so in der Phase, wo er drüber nachdenkt, A, welche Stelle und B, ob es der Name werden soll oder nur ein Buchstabe. Aber
Sebastian Ach doch, dann direkt so persönlich. Ich bin ja eher so der Anhänger von irgendwelchen Symbolen und Zeichen, die jetzt nicht direkt, ich sag mal, lesbar sind.
Steffi nee,
Sebastian Aber das ist dann wirklich eine Markierung.
Steffi er sagt doch selber, es soll ja dann von ihm kommen, es soll ja was bedeuten und dann möchte er schon entweder Buchstaben oder Namen.
Sebastian Also ich mag an der Stelle, müssen wir aufhören, nochmal betonen, das ist dein Wunsch. Und jetzt gucken die Jungs, wie sie den erfüllen können. Ich muss mal so einen kleinen Exkurs machen. Also bei BDSMern ist es ja so, das mit dem Piercen machen, die selber und das mit den Nadeln und das mit den Brandings, man könnte ja auch zu einem Profi gehen, der sowas macht. So ein Tattoo-Studio, die auch Brandings machen, die gibt es ja durchaus, dann weiß man, man kriegt eine gewisse Qualität geliefert. Ich bin immer nicht so sicher, kann man das so schnell lernen? Wie gesagt, ich habe so ein Branding noch nie gemacht, außer bei mir selber mit einem Lötkolben mal, weil ich zu blöd war aufzupassen, hat weh getan, war doof, aber wäre das nicht eine Option zu sagen, okay, hier, ich lasse es bei dir drauf machen, aber von eben einem Profi, weil es ist halt wichtig, dass das auch dann perfekt aussieht im ersten Versuch. Man kann es ja leider nicht nochmal neu probieren.
Steffi Ja, der Ansatz, also der Gedanke war da, weil er, also wir haben da dann, ich habe das Thema einfach offen erstmal angesprochen beim letzten Treffen mit Marc und habe gesagt, du, wie sieht es denn jetzt aus? Wie weit sind wir denn bei dem Thema? Oder wie weit bist du bei dem Thema? Und er hat gesagt, ja, ich überlege erst mal, ob Namen oder Buchstaben. Und er sagt halt auch selber beim Namen, es soll halt schon, wenn es der Name wird, schön aussehen. Und letztlich würde er es dann eventuell von einem Profi machen lassen. Das stand auch schon im Raum, ja. Weil er halt selber will, dass es dann ordentlich aussieht hinterher.
Sebastian Ja, dem
Steffi So ein Buchstaben-Ding kann er alleine machen.
Sebastian Profi kannst du im Zweifel verklagen, wenn es der falsche Buchstabe ist. Also ich sag mal so, gerade so ein M wird schnell zum W. Also da muss man immer ganz genau überlegen. Ich
Steffi Ja, also wie gesagt, er ist da auch noch nicht weiter und er macht sich da jetzt auch noch mal oder will sich noch mal Gedanken machen, wie, in welcher Form, Name, Buchstabe. Wie gesagt, welche Stelle ist dann auch immer noch die Frage. Und dann sehen wir mal weiter, ob denn schon Näheres rausgekommen ist oder ob er schon weiter ist mit seinen Gedanken, wenn wir uns das nächste Mal sehen.
Sebastian gebe dem Chat jetzt nochmal so die letzte Gelegenheit, noch die eine oder andere Frage zu stellen. Wenn ihr da noch was wissen wollt, liebe Hörer, ansonsten lohnt sich Folge 30, die könnt ihr gerne nochmal hören. Was habe ich denn hier um den Ringfinger den Namen tätowieren lassen? Oh, das ist auch eine schöne Idee. die. Wow. Am Finger tätowieren, das nicht. Ich weiß gar nicht, geht das? Kann man am Finger tätowieren? Geht die Nadel nicht tiefer rein, als da irgendwie die Hautschichten sind? Ich kenne mich da leider Gottes gar nicht aus.
Steffi Oh, das weiß ich nicht.
Sebastian Ich glaube, okay.
Steffi Aber ich habe auch schon Tätowierungen gesehen, da haben sie sich den Ehering sozusagen nicht angesteckt, sondern tätowieren lassen. Also das muss wohl gehen.
Sebastian Ja, ich gebe es ja ehrlich zu, ich bin mit so bleibenden Sachen, also bei Piercings sehe ich immer noch, die kann ich rausnehmen, das verheilt meist zügig und dann ist gut. Bei anderen Sachen bin ich da ein bisschen vorsichtig. Auf der anderen Seite, ich könnte jetzt hier aus dem Nähkästchen plaudern, Das tue ich aber natürlich nicht. Das mache ich dann nur im Privatgespräch. Okay, ich gucke nochmal, ob der Chat noch die ein oder andere Frage hat ansonsten. Also ich finde das total schön, dass du dich A gemeldet hast, auch zeitnah. Du warst ja, als du mich angeschrieben hast, habe ich dich ja nochmal ein paar Tage vertröstet. Letzte Woche war ja auch meine Stimme nicht so toll da und dann ist aber gut, dass du dann auch am Ball geblieben bist und dass wir heute hier auch zusammengekommen sind, weil ich habe ja wirklich gesagt, bitte melde dich, wenn es soweit ist, aber damit gerechnet habe ich ehrlich gesagt nicht, dass du dich dann gleich meldest und sagst dir, es ist passiert, wir haben losgelegt und dir geht es offenbar einfach gut. Gut, ne? Und Andi ist jetzt heute Abend nicht da, das ist aber auch geklärt, weil der kann schlicht und einfach nicht. Hätte ich jetzt noch ein paar Wochen verschieben wollen, dann wäre das wohl auch gegangen auf der anderen Seite, dann wäre so dieser frische Eindruck nicht mehr da und dann habe ich gesagt, nee, eigentlich hätte ich gern, dass wir gleich sprechen.
Steffi nö, ist ja auch mein Wochenende. Von daher, also Andi kann sich da ja noch mal zu äußern, das ist ja kein Problem. Aber nee, ja, hat mich auch gefreut. Und du wolltest ja auch wissen, Du wolltest ja auch wissen, wenn das Treffen endlich mal wieder stattfindet, wie es war.
Sebastian Ja, also meine Neugier wird mich irgendwann noch mal ins Grab bringen. habe noch eine Frage vom Flausenaustreiber, sehr schöner Nickname. Gab es an dem Wochenende Dinge, die sich in den zwei Jahren verändert haben? Es war irgendwas anders. Ja,
Steffi Nein, wüsste ich jetzt so auf Anhieb nichts. Wir haben zwar gesagt, wir fangen langsam an und das hat er auch gemacht in unserem Tempo langsam. Aber ich habe dann auch relativ schnell gemerkt, dass ich so schnell wieder drin bin in unserem Spiel, dass das alles so okay war. Das war wie vor zwei Jahren. Also genau so.
Sebastian das finde ich tatsächlich wirklich spannend, weil man müsste ja doch meinen, irgendwas ist anders. das oder ihr habt ja auch die ganze Zeit über kommuniziert, das heißt, wobei, das heißt, ihr habt euch eigentlich nur nicht gesehen, aber Kommunikation und Austausch war ja dann doch die ganze Zeit über da.
Steffi Ja, auf jeden Fall. Also kommunizieren tun wir ja immer miteinander.
Sebastian Ich muss gestehen, ich habe da so zwiespältige Erfahrungen, also ich kann auch sagen, ich habe einen Schulfreund noch und wenn man sich dann ein paar Jahre nicht gesehen hat irgendwie, weil man wohnt halt nicht um die Ecke, also ich habe dann jedes Mal gedacht, mein Gott, was hat der Mensch sich da verändert, also das war jedes Mal wieder so Also man muss dann erstmal gucken, dass man in ein, zwei, drei Stunden dann erstmal schaut, okay, wo ist denn jetzt die Basis? Wie hat die sich verschoben? Und wo stehen wir denn jetzt eigentlich? Und da habe ich das schon gemerkt, dass so eine Zeit von zwei Jahren zum Beispiel, dass die da einfach einen Unterschied macht, weil der Mensch sich ja auch irgendwie entwickelt und verändert. Aber klar, wenn man jeden Tag Kontakt zueinander hat, dann fällt das glaube ich gar nicht mehr ins Gewicht.
Steffi Nö, eigentlich nicht. Also wie gesagt, war wie vor zwei Jahren, war irgendwie nichts großartig anders und war genau so, wie es sein sollte.
Sebastian Ja dann, dann drücke ich jetzt die Daumen, dass das in Zukunft öfter klappt, dass ihr alle drei Spaß habt und dass wenn da gebrandet wird, dass das dann auch genau so toll aussieht und wird und sich anfühlt, wie du dir das einfach wünschst.
Steffi Dankeschön, das hoffe ich auch.
Sebastian Ja, bitteschön. Ich habe, glaube ich, keine Fragen mehr. Du hast alles absolut vorbildlich beantwortet. Ich gucke noch mal auf meine Liste hier. Ich könnte jetzt noch mal, doch eine Notiz habe ich mir eben gemacht. UV-Stempel kann ich noch empfehlen. Vielleicht kann man das auch tätowieren, ein UV-Tattoo. Das sieht man halt nur bei Schwarzlicht. Wenn da jemand Erfahrung hat, bitte mal her mit der Info. Das fände ich interessant.
Steffi das finde ich auch interessant. Also ja, doch, hört sich interessant an, auf jeden Fall.
Sebastian Mal gucken. Ich finde so unsichtbare Dinge ja immer schön. Aber das kann ich ja bei uns hier sagen, die unsichtbare Hingabe, die finde ich immer unglaublich explizit und unglaublich sexy. Da können 100 Menschen rumstehen und auf das Podcastsubbie drauf gucken. Keiner sieht das, was ich sehe. Und das finde ich immer wieder schön.
Steffi Stimmt.
Sebastian schön. Ja, Steffi, also ich würde sagen, wir geben jetzt deinem Körper noch ein bisschen Gelegenheit, die Bread verschwinden zu lassen, damit das Miststück kommen kann. Und ja, also ich wünsche dir ganz viel Spaß, treibt es wild und ja klar, nicht zu wild, also du sollst ja noch lange, lange Spaß dran haben, aber probiert es einfach aus, was ihr möchtet und ja, guckt, dass es euch einfach gut geht, euch allen dreien.
Steffi Machen wir. Auf jeden Fall.
Sebastian Ja, dann grüße ich nochmal Marc und Andi. Vielen Dank, dass ihr sie mir heute Abend ausgeliehen habt. Und dann gucken wir mal, ob das Konsequenzen für dich hat, dieses Gespräch hier.
Steffi Wahrscheinlich beim nächsten Mal. Mit großer Wahrscheinlichkeit, ja. Ja,
Sebastian Ja, ich habe schon mehrere Male gehört, dass Menschen, die mit mir telefoniert haben, hinterher Konsequenzen ausbaden mussten und daran sehr viel Spaß hatten.
Steffi ich habe ihm das ja vorher schon gesagt, dass er nicht so ordentlich gearbeitet hat wie das letzte Mal. Von daher werde ich das das nächste Mal einfach spüren, dass das ein bisschen ordentlich wird und dann werde ich wahrscheinlich zwei Wochen nicht sitzen können und dann ist auch wieder gut.
Sebastian Ja, damit dann der Dom genau das tut, was er tun soll, nämlich seine Arbeit.
Steffi Genau, dann hoffentlich ja raus.
Sebastian Ich werde mich jetzt von dir verabschieden, denn ich habe mich circa für in zwei, drei Minuten mit Lena schon verabredet. Ich gebe zu, ich habe das heute ein bisschen getaktet, da wir technisch da auf der Hut sein müssen. Liebe Steffi, ich wünsche dir ganz viel Spaß und wir hören weiterhin voneinander. Und wenn es Updates gibt, wie gesagt, einfach mal melden und dann gucken wir mal, was passiert.
Steffi Ja, sehr gerne. Vielen Dank, dass ich da sein durfte. Hat Spaß gemacht.
Sebastian Ja, gerne doch. Mach's gut. Tschüss. So,
Steffi Tschüss.
Sebastian weg ist Steffi. Jetzt werde ich mal jemanden hier vorwarnen. Da kamen jetzt gerade noch Fragen zum Thema Body Modification. Das würde ich gerne nochmal so als ganz eigenen Themenabend hier einläuten, dass wir das machen können. Das muss ich ein bisschen nebenbei hier tippern. Ich frage nämlich mal nach Österreich, bist du bereit? Und da bin ich gespannt, was kommt. Also, wir machen das jetzt so, ich werde jetzt gleich Lena anrufen, beziehungsweise sie ruft mich hier an, dann kommt sie in die Sendung rein und dann läuft parallel der Livestream hier weiter. Da hört ihr uns beide. Mal gucken, wie gut. Und auf Instagram könnt ihr auf ihrem Profil reinschauen und da könnt ihr sie sehen. Und ich werde selber versuchen, das Ganze auch zu nutzen und da irgendwie nebenbei das zu machen. Ich bin mal gespannt, wie gut das funktioniert. Also Lena hört ja, glaube ich, mit. Ich schreibe mal hin und kannst anrufen. Das ist immer super, wenn man hier alles Mögliche machen muss. Aber es funktioniert schon irgendwie. Ich bin gespannt, ob es hier gleich klingelt und ob das läuft. Und dann schauen wir mal. Vielleicht sollte ich vorher noch mal ganz kurz erklären, wie dieses ganze Theater funktioniert. Also wir haben ja hier Kochen für Halsbänder gemacht. Küchen BDSM war der Hashtag und ihr konntet dafür was zubereiten. Und es haben Menschen mitgemacht. Es dürfte ja mehrfach mitgemacht werden. Ich kann sagen, 205 Posts musste ich quasi copy und pasten. Und da ist jetzt Lena. So, ich hole sie mal rein. Hallo. So, da bist du.
Lena Warte mal ganz kurz.
Sebastian Ich höre mich im Hintergrund. Sehr schön.
Lena Genau, ich wollte gerade sagen, der Podcast läuft noch auf laut. Das ist jetzt total irritierend.
Sebastian Ja, es gibt ja mal so einen kleinen Lag, aber das wird alles schon werden.
Lena Ja, genau. Und der Podcast ist jetzt auch auf leise geschalten. Jetzt geht das alles gut.
Sebastian Ja, also ich stelle dich ganz kurz vor, du bist Lena von Penumbra, du stellst diese wunderschönen Halsbänder her, die ich verlosen darf. Ich glaube, ich poste noch einmal ganz schnell in den Chat die Bilder davon, dass die Menschen auch wissen, um was es geht. Und gleich hinterher nochmal dein Instagram-Profil, weil man kann dir zusehen. Für die Hörer, die jetzt nicht live dabei sind, den Link zu dem Video werde ich dann irgendwie auch noch mit in die Shownotes reinposten. Und dann kann man das machen. Und ja, ich habe es gerade erzählt, 205 Menschen haben mitgemacht. Ich mag noch einmal sagen, für welchen Gang, wie hoch die Gewinnchancen heute sind. Ist das okay für dich?
Lena Ja, bitte, auf jeden Fall.
Sebastian Okay. Also, wir haben 31 Suppen, 40 Vorspeisen, 35 Desserts, 48 Hauptgänge und irgendwie ist das beliebt, das Teil. 51 Grüße aus der Küche. Es ist der Wahnsinn. Ich habe wirklich gestern hier zwei Stunden Posts irgendwie gescreenshottet und irgendwie versucht, in PDF-Dateien reinzukriegen. Wahnsinn. Ich bin völlig begeistert.
Lena Ja, ich auch. Also ich bin dann auch recht lang gesessen und habe Zettel zusammengelegt, damit wir heute schön ziehen können. Aber ich finde, das war sehr gut. Das war eine wirklich coole Aktion.
Sebastian das ist ja noch nicht ganz vorbei. Das Wichtige kommt ja noch. Ich habe jetzt auf meinem Handy hier nebenbei, ich habe es natürlich lautlos gemacht, ich habe jetzt hier schon mal Instagram aufgerufen. Noch gibt es keinen Livestream von dir. Also wenn du magst, starte jederzeit und dann gucken wir mal, wer die Dinger kriegt. Und ich versuche mal nebenbei zu notieren, wer hier was gewonnen hat. Denn ganz ehrlich, die Dinger müssen weg. Die liegen jetzt so lange hier rum, die kriegen schon Staub. Und jeder, den ich hier zu Besuch habe, der guckt mich an und sagt, Da dachte ich, oh, gibst du mir das mit? Dann muss ich immer sagen, nein, aber du kannst was kochen.
Lena Ausgezeichnet. Ich glaube, wir sollten jetzt auch live sein. Ich habe gerade das Signal bekommen.
Sebastian Du hast das Signal bekommen, okay. Ich sehe dich noch nicht, aber das, ach doch, jetzt, jetzt sehe ich dich. Oh ja, ich kann dich sehen.
Lena Ah ja. Na, ausgezeichnet.
Sebastian Ich wink dir mal, aber, hallo.
Lena Dann sage ich mal Hallo. Ja gut. Das mit dem Zurückwinken funktioniert noch nicht so gut. Dann sage ich jetzt auch mal Hallo an alle, die auf Instagram zuschauen. Schauen wir mal. Geben wir denen vielleicht ein, zwei Minuten, damit sie auch dazu einsteigen können. Alle, die wollen. Für alle, die jetzt gerade nicht beim Podcast zuhören, aber mich auf Instagram sehen, ich telefoniere gerade mit dem Sebastian von Kunst der Unvernunft. Wir verlosen fünf Halsbänder heute insgesamt, die ich ihm geschickt habe. Und die Leute mussten dafür kochen. Ja, und ich denke, ich zeige euch das mal ganz kurz, wie das ausschaut. Wir haben da so die Schüsseln mit den Halsbändern drinnen. Da sind auch die ganzen Zettel drin. Es waren 205 Einsendungen, habe ich gehört. Das ist wahnsinnig viel. Und ich freue mich so, dass das so gut angenommen worden ist. Und dass Sebastian und ich, wir haben uns ja ein bisschen Sorgen gemacht am Anfang, dass da vielleicht gar nicht so viele Leute mitmachen, weil das ist halt Aufwand und man muss was tun dafür und man muss sich in die Küche stellen. Nein, aber ich muss sagen, ich war wirklich beeindruckt, wie gut das funktioniert hat und wie viele Leute motiviert waren und vor allem, wie aufwendig einige davon auch gekocht haben. Das war schon für mich auch was Besonderes. Ich habe das eben in der Früh angeschaut und die Post gelesen und die Bilder dazu angeschaut und das war schon richtig, richtig cool. Ja, nachdem ich jetzt ein bisschen...
Sebastian Ich weiß jetzt gar nicht, ich sage, oh, ich quatsche dir mal ganz kurz ins Ohr rein. Aber das sollte ich gar nicht tun, weil das können die Menschen bei Instagram ja gar nicht hören. Entschuldigung, ich lasse dich jetzt einfach mal machen. Entschuldigung, bitte, ich muss ja aber dazwischen quatschen. Also du kannst dem Menschen bei Instagram sagen, dass ich dich da gerade voll geblubbert habe, dass es dir die Sprache nicht verschlagen hat. Das liegt an mir und ich bin jetzt auch still. Du ziehst jetzt einfach die Leute da raus.
Lena Sebastian hat mir gerade reingequatscht, also nicht wundern, warum ich jetzt so lange still war. Aber er hat mir das Go gegeben, wir können jetzt anfangen zu verlosen. Und wir machen das, denke ich mal, in der richtigen Reihenfolge. Wir beginnen mit dem Gruß aus der Küche. Das war dieses Halsband hier mit dem Herz. Ja, das war auch das mit den meisten Einsendungen. Das wundert mich gar nicht so. Das ist grundsätzlich ein relativ beliebtes Design, muss ich ehrlich sagen. Vielleicht weil es schmal ist, mit dem Herz und so und ganz nett. Und ich fülle jetzt dann diese große Schüssel rein. Dann füllen wir ein bisschen um. Und dann schauen wir mal, wer es bekommt. Nehmen wir irgendeinen Zettel. Das geht an, ich kann es jetzt nicht gut vorlesen, weil es hat viele Underlines, aber wenn ich durchgehend vorlesen würde, wer es Lara ist, die hat einen Gruß aus der Küche gepostet, den ich auf diesem Minibild gar nicht so gut erkennen kann. Ich versuche es euch zu zeigen. Vielleicht sieht man das. Ja, genau. Also, wir haben unsere erste Gewinnerin oder Gewinner. Nerve. Das ist nicht ganz klar für mich. Aber das kriegen wir schon hin. So.
Sebastian Ich habe es notiert schon mal, sehr gut. Zettel an die Seite legen, nicht, dass der verloren geht. Super, herzlichen Glückwunsch.
Lena Zettel liegt beim Halsband.
Sebastian Mensch,
Lena Alles, ja genau, herzlichen Glückwunsch. Und dann machen wir weiter mit Vorspeise oder Suppe? Was kommt denn nach dem Gruß aus der Küche eigentlich? Wir nehmen die Suppe. Suppe ist das Halsband mit dem gravierten Mandala-Muster. Ein gerades. Und auch ganz schmal in den braun. Schauen wir dann in die coole Schüssel rein. Bei der Suppe waren ja nicht so viele Einsendungen wie beim Gruß aus der Küche. Mal schauen, was diesmal wird. 4, 7, 1, 2. Einen zufälligen Zettel. Und da haben wir den Alpha 8 mit einer hausgemachten Hühnchensuppe mit Schnibbelwurst. Ihr habt schon komische Wörter. Schnibbelwurst.
Sebastian Gratulation. Alpha 8 musste auch was gewinnen. Der kann jetzt auch nichts Neues gewinnen. Meine Herren, das war so klar. Da kam so viel von ihm.
Lena Ja, das
Sebastian Das ist der Wahnsinn.
Lena stimmt. Stimmt, da waren wirklich viele Einsendungen für mich auch, gratuliere. So, dann machen wir weiter mit der Vorspeise. Vorspeise haben wir da so in, ich weiß nicht, lila, rot. Ich muss auch sagen, bei der Suppe hat mich ein bisschen gewundert, dass keine Kürbiscremesuppe gewonnen hat. Es waren so viele Kürbiscremesuppen, unglaublich. Das hat mich sehr, sehr happy gemacht als Steirerin. Für uns wachsen richtig viele Kürbisse. Das heißt, es ist dann schon was ganz Cooles, da ganz viele Variationen zu sehen. Und jetzt wird es Schnibbelwurst.
Sebastian Ja, das ist halt der Zufall. Das ist ja nicht gefakt.
Lena habe einen Vorspeisenzettel in der Hand. Ah ja, schau, jetzt ist das passiert, was wir gedacht haben. Wir haben nochmal Alpha, aber nachdem wir davor schon gesagt haben, es gibt nur ein Halsband pro Person, tut es mir total leid. Ziehe ich jetzt nochmal. Schauen wir mal, was jetzt dabei rauskommt. Von Cut Crystal haben wir hier Love Bites. Ich hoffe, man sieht. Ein cooles Foto in Schwarz-Weiß. Und es ist selbstgemachtes Brot mit Hummus.
Sebastian Gratulation.
Lena Ich lege das auf zur Seite. Gratuliere, Katja Seil, Metallstrand. Fehlt nur noch der Hauptgang. Da waren auch richtig viele Einsendungen für das Miststück. Mal umrühren.
Sebastian Das ist ja kompliziert. Wie kochen da das Ziehen heute?
Lena Ja, schon, gell, mit so vielen Gängen. Auf Instagram alle hören nicht, dass ich nebenbei mit dem Sebastian rede. Nicht wundern, wenn das manchmal ein bisschen unzusammenhängend wirkt. Ich habe hier den nächsten Zettel, den Hauptgang-Zettel. Wir schauen, wer es ist. Das geht an Nerd ist ihr Hobby. Die, die hat, der hat, ich bin mir nicht sicher, ich glaube die, hat Pfannkuchen gemacht.
Sebastian Sie.
Lena Sie, ja, sehr gut, dann habe ich das richtig in Erinnerung. Das schaut aus wie bekannte Pfannkuchen, sehr cool. Gratuliere an das Halsband. Dann haben wir noch als allerletztes die Nachspeise. Hier einmal mit bunten Mascherln rein
Sebastian Gratulation auch von mir.
Lena in die Schüssel. Dann haben wir noch das Nachspeisenband. Letzte Person für heute. Das ist BondageArt123, eine Schokotorte mit Früchten. Das sieht so lecker aus, da werde ich richtig, richtig hungrig. Gut, dass wir noch Brownies zu Hause haben.
Sebastian Gratulation. Auch sehr schön. Vorbildlich.
Lena Dann haben wir das geschafft. Ich habe hier alle Zettel noch bei ihren Halsbändern liegen. Das heißt, wir können das auch wieder gut nachvollziehen, wer was bekommt. Von mir gratuliere. Und dann können wir das mit dem Instagram Live jetzt wieder beenden. Das verwirrt mich dann weniger, wenn ich lieber mit dir und mit den Menschen rede.
Sebastian Ja, also gerne alle rüberschicken zu live.kunstderunvernunft.de, da können sie dir weiter lauschen.
Lena Stimmt, kommt alle auf live.kunstderunvernunft.de. Dort geht es im Podcast dann gleich weiter und ich freue mich schon. Und ich freue mich auch dann nachher noch zuzuhören, wenn ich nicht mehr online sein darf, muss. So,
Sebastian wir haben Zeit, komm erst mal zu mir rüber. Ja,
Lena ich glaube, das Instagram ist jetzt beendet.
Sebastian ich habe eine kleine Verzögerung.
Lena Ja, ausgezeichnet.
Sebastian Ja, also willkommen zurück, das hast du sehr, sehr, sehr schön gemacht mit sehr vielen Schüsseln und Aufwand. Und ganz ehrlich, ich hätte wahrscheinlich irgendwann zwei Schüsseln umgekippt und dann wäre Chaos gewesen. Ja,
Lena Na, ich bin meine chaotische Werkstatt gewöhnt. Da darf man nicht so viel umhauen. Oh
Sebastian ich bin so ein Ordnungsfanatiker. Mein Schreibtisch sieht echt schlimm ordentlich aus. Einmal die Woche muss der ganze Mist da runter. So, ich mag nochmal allen fünf gratulieren.
Lena mein Gott. Genau,
Sebastian Was haben wir da? Cut Crystal, Alpha, Bondage Art 123, Nerd ist ihr Hobby, also Jasmin an der Stelle und Lara S. Von euch fünf brauchen wir jetzt Dinge, nämlich einen Halsumfang, den müsst ihr ausmessen, damit wir auch wissen, dass das passt und wenn nicht, dann hast du ja schon gesagt, dann wirst du dafür sorgen, dass das passt. Ja,
Lena so ist es. Also, du hast ja eben bestimmte Größen und ich weiß, in welchen Halsumfängen die passen. und sollte das nicht klappen, dann mache ich die in der richtigen Größe nach und das kriegen wir schon hin, dass jeder sein passendes Halsband bekommt.
Sebastian sehr cool. Und wir packen dann, also ich packe zumindest dann auch immer nochmal so einen Kochlöffel mit dazu, weil warum nicht, davon sind ja genug da. Und jetzt
Lena Vor allem, wenn die Leute schon gekocht haben dafür, dann macht das schon Sinn.
Sebastian probieren wir noch eine Sache. Wenn nämlich die fünf Gewinner das Rezept quasi zum Nachkochen uns geben würden und auch dürfen, da muss man ja ein bisschen gucken, ob das nicht irgendwie ein Rezept ist, was irgendwie fürchterlich Copyright geschützt ist oder so, aber wenn das möglich ist, dann mag ich auf jeden Fall sehr gerne das Kunst der Unvernunft und Penumbra 5-Gänge-Menü irgendwo posten und präsentieren und ja mal gucken, wer es dann nachkochen mag.
Lena Ja, auf jeden Fall. Wenn ihr euch meldet mit den Halsumfängern und den Adressen, dann auf jeden Fall das Rezept dazuschicken. Das wäre schon toll.
Sebastian Machen wir am besten eine kleine Mail an mich, dann kann ich das so ein bisschen koordinieren und dann weiß ich auch, wer sich gemeldet hat und wo ich nochmal nachfassen muss. Und dann würde ich dir einfach alle Infos geben und dann kriegt ihr entweder Direktpost von Lena oder von mir und dann wird das schon werden. Und ich finde das total toll, dass du erstmal mir die Dinger hier geschickt hast und dass du jetzt auch diesen ganzen Aufwand treibst und hier bei Instagram und alles mögliche. Meine Herren, also ich fühle mich tatsächlich entlastet. Dankeschön. Ich
Lena Das freut mich. Ich finde es cool, dass du mitgemacht hast. Also auch vor allem auf diese Idee angesprungen, wie du gesagt hast, habe, ja, dann lass uns doch was mit Kochen machen. Das passt gerade gut, weil ich koche gerade viel. Von dem her, ich finde es war wirklich, wirklich lustig und es hat mir total viel Spaß gemacht, das immer mitzulesen, mitzuverfolgen, wer da mitspielen möchte. Also das war schon richtig cool.
Sebastian sag's mal so, fürs nächste Mal hab ich zwei Dinge gelernt. Beim nächsten Mal muss irgendwie von der aktuellen Tageszeitung oder so was im Bild sein. Ich bin bei nicht allen Einsendungen sicher, dass die auch frisch sind, die Bilder. Aber das ist okay. Okay, also da waren Menschen kreativ und haben Möglichkeiten gesucht und haben auch wirklich, ich glaube auch Kat war das, die hat irgendwann auch bei Twitter irgendwie geschrieben, dass ihr Account langsam hier zum Küchen- und Kochaccount verkommt, weil ihr ständig irgendwie nur noch Essen postet. Das ist großartig.
Lena auf jeden Fall. Also ich glaube, da gab es ein paar Accounts, die gesagt haben, so viel Essen plötzlich, ich muss mal wieder was Perverses posten. Und ganz ehrlich, mir geht es ja gerade auch nicht so anders. Ich poste auch gerade richtig viel Essen. Das ist doch cool.
Sebastian Ja, die beste Party geht eh in der Küche ab, das muss man mal ganz ehrlich sagen. Wobei, wenn das Podcastsubbie kocht, ich kann dann immer nicht mit dem Essen aufhören oder bin ich hinterher erstmal zwei Stunden tot. Also ich muss mir abgewöhnen, so viel davon zu essen. Das ist echt schlimm.
Lena Wenn das Podcastsubbie könnte, einfach weniger kochen, dann kannst du nicht so viel essen.
Sebastian Und ich, nein, nein, nein, natürlich könnte sie das, aber das wäre ja irgendwie auch doof.
Lena Nein, okay, Entschuldigung.
Sebastian Ich finde das total toll, am nächsten Tag dann nochmal so in die Küche zu marschieren und zu sagen, da ist ja von gestern noch was da, da könnten wir nochmal eine Kleinigkeit essen, essen wie ein König, großartig. Nur wenn du gerade Hunger hast und machst dann dein Instagram da auf, dann stehen da schon wieder 20 Benachrichtigungen und dann blätterst du da durch und denkst dir, jetzt habe ich richtig Hunger. Und dagegen kann auch kein Pizzadienst oder kein McDonalds oder irgendwas helfen, weil das ist halt richtig geiles Essen, was du da vor der Nase hast und jetzt läuft das Wasser im Mund zusammen. Das ist manchmal schon fies.
Lena ja. Oh ja. Besonders diese ganzen Schokoladenposts. Ich bin so ein Schokoladen-Junkie. Und dann kommt da noch so Schokolade und Torte und Kuchen und hier noch was Süßes. Es ist eigentlich ganz schön grausam.
Sebastian Ja, also wirklich wahr. Und das war einfach fies. Und das finde ich total großartig. Ich habe ja gesagt, ach, da kommen so 20, 30 Einsendungen und dann ist das okay und dann passt das und dann wurde es immer mehr und mehr und mehr. Aber das zeigt auch, die Leute wollen das Zeug haben und dafür sind sie bereit, sich tagelang in die Küche zu stellen.
Lena Ja, und ich hoffe, dass ihr auch noch ein bisschen Spaß dran habt und das irgendwie genossen. Aber ich habe schon so ein paar Posts auch gelesen, wo die Leute gesagt haben, oh cool, und man wird wieder ein bisschen kreativer in der Küche. Und das ist dann ja schon ein cooler Nebeneffekt.
Sebastian und alle Hörer nehmen zu. Ich möchte Alpha 8.0 nicht so nahe treten, aber wenn er das alles gegessen hat, was er gepostet hat in den letzten Tagen, ne? Heilige. Also wirklich, das ist wirklich Essen wie ein König. Also da war ich ja echt neidisch, muss ich ja ehrlich gestehen, meine Herren.
Lena Ja, nein, aber wie gesagt, ich kann mich eh nur wiederholen. Es war einfach toll. Alles in allem richtig, richtig cool. Und ich finde es auch toll, dass jetzt eben diese Halsbänder unter das Volk bringen, weil die sind ja ganz neu. Also die habe ich auch jetzt selbst erst ganz, ganz, ganz kurz im Programm. Und das war einfach für mich auch ein total cooler Einstieg zu sehen. Kommen die an? Und gefällt es den Leuten wohl eh? Und ich habe das Gefühl jetzt durch die Aktion mit dir, ja, ich glaube, die mögen das. Und das war für mich schon schön.
Sebastian Ja, ganz ehrlich, das sind einfach so Kleinigkeiten, auch keine Massenartikel, wo 50.000 Stück hergestellt werden. Und ich finde ja solche kleinen Manufakturen eh immer persönlich schön. Der eine oder andere sagt mir immer, das ist ja schon ein bisschen Werbung. Dann sage ich immer, ja, ganz ehrlich, das ist doch keine Werbung. Es gibt halt irgendwie Zeug und das bringe ich unter die Leute. Wenn ich es behalte, müsste ich es vermutlich noch versteuern. Das machen wir mal lieber nicht. Und dann ist das okay. Okay, und wenn man daraus ein bisschen Gaudi machen kann und ein bisschen Aktion machen kann, gerade wenn man eh irgendwie nichts tun kann und nicht raus kann groß, warum denn nicht? Und also mir hat es unglaublich viel Freude gemacht und dich jetzt zu sehen, wie du da quasi in die ganzen Rührschüsseln irgendwie das ganze Papier da durch die Gegend schüttest, großartig. Alpha 8.0 schreibt noch im Chat, das war alles frisch und warm gegessen.
Lena war schon toll.
Sebastian Ja, ich glaube, ich komme mal zu Besuch für eine Woche.
Lena Na, Mahlzeit. Das habe ich mir auch schon gedacht. Ja, damals zum Essen vorbeizukommen, das wäre doch was.
Sebastian Ja, gut. Oh, was könnte ich denn jetzt noch alles erzählen? Meine Herren, pass auf. Wir beide, wir versuchen uns ja irgendwie auch noch zu treffen, dass wir mal richtig aufnehmen, wo wir dann einfach mal so über ganz persönliche Dinge reden.
Lena Stimmt, ja. Ja,
Sebastian Wir haben theoretisch ein, ja,
Lena ich muss dir sagen, es sieht gar nicht so gut aus für unseren theoretischen Termin im November.
Sebastian ja, wir hatten, ich glaube, wir können es den Hörern verraten, ne? Also du hattest geplant, auf der Passion einen Stand zu haben. Und ja, im Moment ist das ja alles ein bisschen arg kompliziert. Die Fallzahlen steigen hier auch wie blöd. Und wir hatten halt überlegt, wenn du auf dem Weg nach Hamburg könntest, du ja mal hier einen Zwischenstopp machst. Aber ich habe die Befürchtung, dass wir das alles begraben können, diese ganzen Vorstellungen.
Lena Ja, das
Sebastian Wir
Lena fürchte ich leider auch. Also wir haben jetzt vor kurzem die letzten Rundmails bekommen und die Passion wird wohl nach jetzigem Standard schon stattfinden. Aber nachdem ich ja nicht in Deutschland sitze, sondern in Österreich, darf ich nicht einreisen. Das heißt, auch wenn sie stattfindet, im Moment sieht es so aus, als könnte ich gar nicht hinkommen. So gesehen werden wir das wohl nochmal verschieben müssen, nachdem wir im Sommer schon verschieben mussten. Aber irgendwann bekommen wir das hin.
Sebastian bekommen das hin, früher oder später, also irgendwann. Und wenn es ganz schlimm wird und auch ganz lange dauert, dann schicke ich dir halt irgendwann einfach mal so ein schönes Päckchen mit dem Riverside-Aufnahme-Equipment. Wobei persönlich ist es einfach viel, viel schöner. Aber das sind einfach gerade Sachen, da kommen wir nicht drum rum. Das ist einfach so, ja komm, weg mit dem Thema. Es ist halt ärgerlich.
Lena stimmt.
Sebastian Aber dann können wir eben schöne Dinge verlosen.
Lena Und sobald es wieder geht mit dem Reisen, habe ich eh vor, mal so ein bisschen Deutschlandtour zu machen. Ich habe doch einige Freunde in Deutschland. Und dann komme ich dich halt ohne Messe anders besuchen. Wir machen das mit der Aufnahme.
Sebastian Ja, da bist du gerne eingeladen und dann gucken wir mal, wer dann wen wie was bekocht. Ich glaube, bei dir traue ich mich eigentlich nur essen zu gehen.
Lena Stimmt, ja.
Sebastian Nein, das Podcastsubbie wird ja schon irgendwas Tolles zaubern, glaube ich. Mal sehen, ob sie mich gleich böse ansieht. Aber so Schokokram, ja, sag ich ganz ehrlich, diesen ganzen Süßspeisen und Zeugs, damit kannst du mich ja wirklich, das ist schlimm. Also kann ich immer nicht Nein sagen. Jetzt haben wir gar nicht über BDSM gesprochen, das macht auch nichts.
Lena auch nicht. Nicht.
Sebastian Wir haben jetzt auf jeden Fall ein paar Menschen, Fünf Menschen, die mehr oder minder markiert werden und dann gucken wir, dass wir das relativ zügig über die Bühne bringen, dass die Menschen dann auch ein Paket in den Händen halten. Ich glaube, bis Weihnachten schaffen wir das wahrscheinlich auch.
Lena Wenn die Menschen es schaffen, bis Montag Bescheid zu geben, was ihre Halsumfänge sind, ich bin am Montag wieder in der Werkstatt, da könnte ich die dann gleich mitmachen und die nächste Woche rausschicken, falls irgendwer eine Größe nicht passt. Aber ich muss es halt wissen. Das ist für mich der wichtige Punkt.
Sebastian Also wir beeilen uns und wir schicken dann auch Paketnummern und so weiter raus und dass man sich dann auch freuen kann und ich sage mal, wenn alles gut geht und wir die Infos früh kriegen, dann steht doch dem nichts entgegen, dass am nächsten Wochenende das Halsband bekleckert werden kann. ich
Lena Ja, ein Versand aus Österreich dauert immer so ein bisschen, aber grundsätzlich, ich würde es dann nächste Woche verschicken. Ich glaube, ich habe sogar noch ein paar Pfannenwender von dir. Das heißt, ich kann auch welche dazulegen, damit keiner benachteiligt ist.
Sebastian gebe ja ehrlich zu, ich habe ja ein Paket zu dir auf den Weg gebracht mit Rohlingen und du bist ja so lieb und laserst mir da ein bisschen was drauf. Das wird ein großer, schwerer Karton auf dich warten.
Lena Ja, wenn das schon am Weg ist, dann kann ich auf jeden Fall eins mitschicken.
Sebastian Ja, ja. Das finde ich total großartig. Da weiß ich auch, du machst das und dann passt das und dann läuft das. Und dafür jetzt auch nochmal vielen Dank. Und ja, liebe Hörer, ihr merkt schon, wir fallen hier ins Plaudern. Das könnten wir auch noch stundenlang tun. Tun wir jetzt aber nicht.
Lena Ja, wir machen irgendwann die richtige Mit-Plaudern-über-BDSM-Folge, wenn wir uns dann sehen.
Sebastian Genau, ich beiße mir nämlich, was das angeht, immer gerade ständig auf die Zunge, weil da gibt es eigentlich ganz viel, worüber wir sprechen wollen und müssen, aber das machen wir nicht heute.
Lena Ja, das wird den Rahmen sprengen.
Sebastian Ja, dann Lena, also vielen, vielen Dank für die, ja, für das verlosbare Zeug und dass du es auch noch ausgelost hast und beim nächsten Mal gucke ich, dass wir es ein bisschen schwerer machen für euch, liebe Hörer, dass das nicht ganz so viele Einsendungen werden, also ich finde ja viel, finde ich ja toll, aber das war harte Arbeit und vielleicht gibt es nochmal jemanden, der mir einen Tipp geben kann, wie ich automatisiert einen Hashtag irgendwie aus Twitter und Instagram raus extrahiert kriege, ohne dass ich jeden Post einzeln anfassen muss. Das ist... Aber ganz ehrlich, es macht ja auch Spaß. Das ist wie Geschenke packen und dann freuen sich Menschen. Das ist total super. Gut.
Lena Ja, das ist cool. Ich sage auch Dankeschön, vor allem, dass du bei der verrückten Aktion dabei warst. Das hat mir richtig Spaß gemacht. und ja, ich wünsche dir noch einen schönen Podcast und viele coole Anrufe und allen anderen einen schönen Abend und ich komme dann wieder zuhören.
Sebastian Ja, sehr gerne und noch Grüße an den Kameramann von mir und wir hören demnächst voneinander. Mach's gut. Tschüss.
Lena Tschüss!
Sebastian So, liebe Hörer, jetzt haben wir der Sache doch ein bisschen mehr Raum gegeben, aber wenn ihr euch so engagiert und so viel am Kochen und Machen und Tun seid, wow. Und alle, die jetzt nicht gewonnen haben, ja, ganz ehrlich, ihr habt zumindest was Leckeres zu essen bekommen und ich glaube, das hat sich gelohnt und dann wird das auch. Ansonsten, ich glaube, ich mag es einmal erwähnen, die Dinger kann man bei ihr auch kaufen, gegen Geld und so. Das war jetzt der Werbeteil. Okay, was habe ich denn noch auf meinem Zettel? Ach ja, man kann hier anrufen, wenn man möchte. Ich sage mal die Nummer, die 051019118952. Mit mir kann man heute über so ziemlich alles sprechen, auch darüber, welchen Halsempfang man denn gerne hätte, dann schreibe ich das auf, dann ist es definitiv dokumentiert. Das geht. Und ansonsten auch dieses ganze Thema Body Modification. Auch das ist nochmal so ein diverses Thema, wo man nochmal ein bisschen drüber sprechen kann. Da bin ich tatsächlich für alles offen. Und würde mich einfach freuen, wenn jemand sagt, ja, ich rufe jetzt an, wir sprechen noch ein bisschen. Und bis das der Fall ist, werde ich natürlich hier meine Liste abarbeiten. Was haben wir denn da noch alles? So, ich schiebe mal meine Fenster hier auf dem Bildschirm ein bisschen durch die Gegend. So, was haben wir? Ach, Unterstützer. Es gibt einen Unterstützer seit letzter Woche Donnerstag, den Oliver. Bei dem bedanke ich mich, dass er den Podcast finanziell unterstützt. Er hat aufs Konto überwiesen und da freue ich mich immer, denn damit kann man eben so Dinge machen, wie diese ganzen Telefontools finanzieren und Webseite und was nicht alles ist. Und demnächst kommt die Jahresrechnung von dem Podcast-Hosting-Anbieter. Und das ist immer schön, wenn man dann aufs Konto guckt und sagt, ja, alles kein Problem, alles ist entspannt. Und liebe Hörer, finde ich total klasse, dass ihr den Podcast so direkt auch unterstützt und das auch wollt. Gut, dann habe ich eine Idee inzwischen für die Nullnummer 2020. Die Nullnummer ist ja immer die erste Folge im Podcast, die wird auch bei Spotify oder iTunes hervorgehoben als Folge, um zu erfahren, was ist das für ein Podcast, was habe ich dort zu erwarten. Und da gab es am Anfang eine. Dann habe ich letztes Jahr eine neue gemacht. Da habe ich dann ein bisschen über den Podcast erzählt und hintendran O-Töne aus den einzelnen Folgen reingeschnitten. Das waren nochmal so 20 Minuten mit ein bisschen Hintergrund gedudelt, wo man einfach mal so ein, zwei Sätze von den vergangenen Episoden mit reinbaut. Das wollte ich schon fast wieder machen. Und dann habe ich überlegt, da könnte man ja was mit euch machen, liebe Hörer. Denn wer könnte denn besser erklären, was das für ein Podcast ist, Was kann ich hier erwarten? Was kriege ich hier zu hören? Also wer kann das besser erklären als ihr? Und ich werde das nächste Woche ein bisschen vorbereiten und dann kann man mir Audiobotschaften schicken per WhatsApp, per Telefon, per E-Mail, wie auch immer. so zwischen 30 und 60 Sekunden und da kann man einfach mal so ein bisschen erzählen was ist das für ein Podcast, also nicht was ist das für ein Podcast, aber so was ist der Podcast für mich oder was erfahre ich dort was verbindet mich damit und dann werde ich gucken, dass man, dass ich das ein bisschen zusammenschneide, ich werde wohl nicht alles da nehmen können, was da kommt, man weiß ja auch nicht wie viel und dann würde ich das in diese Folge, neue Folge 0, die ich dann austausche im November, einbauen und dann Dann können neue Hörer, die den Podcast noch gar nicht kennen, einfach sich wirklich ein sehr direktes Bild von euch machen und das da muss auch nicht irgendwie nur Gelobe sein und alles toll, sondern man kann ja ruhig erzählen, Sebastian quatscht immer so viel, das ist völlig okay, aber ich glaube ihr könnt das wirklich am besten machen und dort seid ihr da auch ein bisschen verewigt, wahrscheinlich für ziemlich genau ein Jahr und dann gucken wir, was wir nächstes Jahr machen. Das wäre meine Idee dazu. Vielleicht ist das auch eine ganz schlechte Idee, das dürft ihr mir gerne sagen. Und ja, wir gucken mal. Ja, der Podcast jährt sich auch demnächst zum zweiten Mal. Das ist für mich ehrlich gesagt ein bisschen gruselig, weil die Zeit vergeht irgendwie unglaublich schnell. Und ich wollte dieses Jahr ganz viel machen und auch aus dem Haus gehen und durch die Gegend fahren. Und im Moment fällt mir das alles so ein bisschen schwer, sage ich mal. ja, das ist alles so ein bisschen aufgeschoben und dadurch ist aber auch dieses Live-Format entstanden und das ist ja auch etwas Neues was, also für mich vor allem, wo ich noch im Februar gesagt hätte, das würde ich niemals machen und jetzt mache ich das seit einem guten halben Jahr und ja, das macht Spaß also schön ich sage nochmal die Nummer weil hier darf man wirklich anrufen, denn ich kann jetzt noch eine Stunde alleine hier rumquatschen aber eigentlich ist es schöner mit euch unter der 051019118952 und dann können wir sprechen über was immer ihr möchtet. Dann gucke ich mal, wie viele ich hier noch stehen habe, um das zu überbrücken. Was haben wir denn noch? Ach ja, ich sage mal, neulich muss irgendwann so eine magische Download-Marke übersprungen worden sein. Also ihr empfehlt den Podcast ja weiter Und das merke ich auch wirklich. Und da merke ich auch wirklich, wenn da jemand mal so ein super Spreading-Podcast-Empfehlungsschreiben irgendwo postet und dann taucht der wieder auf irgendwelchen Webseiten, in irgendwelchen Blogs auf, wenn das so weitergeht. Also diese halbe Million, die könnte dieses Jahr zu schaffen sein, was Downloads angeht. Und das wäre natürlich eine sehr krasse Marke. wow also da bin ich einfach nur beeindruckt und dann macht es mir auch echt nicht nur aufgrund der Zahlen, aber es macht unglaublich viel Spaß diesen Podcast zu machen und da Zeit rein zu investieren weil einfach ganz viel von euch zurückkommt an E-Mails, an Grüßen, an Angeboten mitzumachen und ich habe auch seit langem nicht mehr bei Vorgesprächen Menschen erklären müssen, was das für für ein Podcast ist und wie das mit dem Schneiden und wie das alles funktioniert, dass eben ich da schon sehr sorgsam und behutsam damit umgehe, was dann später in der Folge drin ist. Da scheint einfach ein gewisses Vertrauen da zu sein, was mir entgegengebracht wird und das finde ich einfach nur schön. Also da mal ganz großes Dankeschön, dass da auch einfach von euch, lieben Hörern, das so verbreitet wird. Es ruft keiner an. Was machen wir denn da? Ich könnte jetzt den Chat vorlesen, dann habe ich auch noch ein paar Minuten zu tun. Aber ich glaube, so ein bisschen ist das im Moment so ein Punkt, dass alle Menschen, die schon mal angerufen haben, die dann auch die Live-Sendung hören, die waren ja im Prinzip alle schon mal dabei und vielleicht muss ich da im Konzept noch ein bisschen was ändern. Vielleicht machen wir diese Anrufmöglichkeit in Zukunft als optionale Geschichte und dann plane ich die Folgen ein bisschen anders. Das merke ich jetzt schon so in den letzten vier Wochen, dass das einfach ein bisschen schwieriger ist und das ist aber auch gar nicht schlimm, weil ich glaube, ich kenne einige Podcaster, die sagen so live und dann mit Anrufern, das würden sie nie tun, weil man weiß ja immer nicht, ob das funktioniert und ich bin ja wirklich gesegnet mit euch, dass das jetzt sehr lange sehr, sehr gut funktioniert hat. Ich glaube, ich würde jetzt dann die Folge so langsam aber sicher zum Ende bringen. Aber ich mache jetzt noch eine Sache. Ihr bekommt jetzt noch mal von mir eine Vorschau auf die Folge mit BlueRose, die am Montag erscheint. Die haben wir aufgenommen. Das ist, glaube ich, schon vier Wochen her. Und ich habe den Trailer aber schon fertig. Beim letzten Mal habe ich es ja nicht geschafft, den pünktlich hinzukriegen. Diesmal habe ich es geschafft. Und in die eine Minute spiele ich euch jetzt einfach mal ein. und damit ihr wisst, ja, was am Montag auf euch wartet. Ja, ihr merkt schon, die Folge, ich lasse das im Trailer alles ein bisschen offen. Ich gebe euch noch einen kleinen Überblick, also wir haben auch als wichtiges großes Thema ADS mit drin in der Folge und ja, sie ist schon fertig geschnitten, ich werde dann morgen nochmal so ein bisschen am Intro basteln und dass das alles soweit passt und dann erscheint sie am Montagmorgen um 2 Uhr. Zwei Uhr übrigens deswegen, weil diese Statistik-Heinis, die das alles zählen für diese ganzen Chart-Platzierungen, weil die nämlich nicht nach deutscher Zeitzone arbeiten. Und deshalb habe ich irgendwann herausgefunden, wenn ich das auf zwei Uhr platziere, dann sieht das alles optisch immer viel besser aus. Und da bin ich dann tatsächlich so ein Zahlen-Luder und Statistik-Luder und sage hier, komm, dann schieben wir das um zwei Stunden und die Zahlen ändern sich dadurch gar nicht. aber sie sehen irgendwie für diese ganzen Plattformen besser aus. Und dann finde ich, da muss man das mitnehmen. So, und jetzt habe ich das Geheimrezept verraten, wie ich das mache. Ja, BlueRose ist sehr nervös, glaube ich. Aber du kannst da total entspannt sein. Es ist eine schöne Folge geworden. Und ja, die nächste habe ich auch schon aufgenommen und die übernächste habe ich auch schon aufgenommen. Und dann ist erst mal Ebbe. Das heißt, da muss ich mich langsam und sicher wieder ein bisschen drum kümmern. Und da schauen wir mal, wenn mir dann demnächst das Mikrofon läuft. Ich habe ja ganz viele Vorgespräche geführt, aber auch da müsste ich irgendwie durch die Republik fahren mit Übernachtung und allem. Also das ist momentan eine super Ausrede, muss ich ja leider Gottes gestehen. Aber das wird wieder. Und ich glaube, bevor ich hier anfange, gar nichts zu veröffentlichen, mache ich da eine ganze Menge möglich, dass es hier auf jeden Fall neue Folgen gibt. Denn da hängt mein Herz einfach dran. Und es macht unglaublichen Spaß, Menschen kennenzulernen. Und dann mit ihnen auch über ganz intime Dinge zu sprechen und dabei zu lernen, wie man viele Dinge sehen kann. Das ist für mich immer wieder spannend, dass ich Dinge erstmal nicht verstehe, dann lasse ich sie mir erklären und dann muss ich ja das selber nicht unbedingt gut finden oder selber so machen wollen oder das mir abschauen wollen. Aber die Perspektive zu verstehen, warum steht ein Mensch auf dieses oder jenes und warum lebt er das genau so aus und diese Nachvollziehbarkeit erklärt zu bekommen, das finde ich absolut schön und das macht es unglaublich bunt und da schwelge ich dann selber im Gespräch, weil ich bin ja der, der alle Fragen stellen darf. Gut, da hier tatsächlich momentan kein Mensch mehr anruft nach sowas, ich merke, ich muss das anders vorbereiten in Zukunft, werde ich mich jetzt langsam aber sicher verabschieden, aber es gibt natürlich immer nochmal den BDSM Spruch der Woche, ich habe ja immerhin knapp 160 Stück und diese Woche habe ich Bitten darf Spaß machen, finde ich auch sehr schön und ich muss mir auch langsam wieder überlegen, na, was müsste man auf die Tassenversion 2 denn draufpacken? Und dann müssen wir mal hier anfangen, ein bisschen auszusuchen und auszuwählen, was denn da drauf könnte. Ich habe wirklich nur noch eine Handvoll hier und ich gebe aber zu, ich habe gestern meinem Steuerberater noch eine geschenkt, die habe ich ihm vorher versprochen. Das ist ein bisschen komisch, wenn man jetzt in seine Kanzlei kommt, dann sieht man da halt den Becher der schwarzen Macht. Das ist auch nicht schlecht. Ich finde das immer schön, wenn Leute kinky-freundlich sind und das finde ich total super. Super, gut, als letzten Punkt, ich gucke nochmal auf meine To-Do-Liste, das passt, das passt, das passt, gut, anrufen tut wirklich niemand mehr, dann haben wir noch eine Sache, Frage an den Chat, die wievielte Live-Sendung ist das eigentlich? Wer es mir zuerst schreibt, kriegt einen Kochlöffel. Mal gucken, was da kommt. Also natürlich kein Kochlöffel, sondern den Pfannenwender, der nur für Brat und Koch gedacht ist. Und Jen Wildholm kriegt ihn. Ja, das ging doch zackig, nämlich Nummer 38. Jetzt hätte ich eben fast selber verraten, wie die Lösung ist. Von dir brauche ich eine Adresse. Und dann packe ich dir das Ding in die Post, schicke es dir rüber. Das kommt dann irgendwie in 2, 3, 4 Tagen an. und dann läuft das. Sehr schön. Also finde ich immer schön, so ein kleines Gimmick einfach unter die Menschen zu bringen und ja, Lena produziert schon Nachschub für mich und das finde ich total großartig. So, ich schon notiere das mal. Am besten eine kleine Mail an mich, das ist immer so das einfachste, Adresse reinschreiben und ich schicke das dann in einem neutralen, großen Umschlag mit allerlei Kärtchen und so ein Zeugs und das ist dann auch unauffällig und dann passt das Und das Schöne ist, im Gegensatz zu den Tassen kann ich diese Pfannenwender auch tatsächlich irgendwie für 1,40 Euro oder so einfach in die Post stecken und muss da nicht immer so ein Postpaket draus machen. Gut, so, hier geht's schon los. Mein WhatsApp springt hier auch ganz schön ordentlich rum. Da gucke ich dann aber später rein, wer mich ja während der Live-Sendung anschreibt, außer dem Podcastsubbie. Das wird halt nicht gelesen. Geht gar nicht. Als allerletztes ein Gruß an das Podcastsubbie. Das muss ja immer gelobt werden. Wir haben eine schöne Woche gehabt, viel Stress, viel zu tun und sie ist auch gerade fleißig beim Hören und auch fleißig beim andere Dinge machen. Was wäre ich ohne die Frau? Es ist einfach, die ist da und die ist toll und ja, ich freue mich schon auf das Wochenende und jetzt grinst sie. Endlich werde ich mal nicht böse angeguckt. Vielleicht kann ich das verraten, das rote Ding da? Guck mal, da. Ja, habe ich das beim letzten Mal schon gesagt? Verdammt, ich bin so beeindruckt davon. Nein, sie hat mir nämlich aus dem Garten was zum Hauen mitgebracht, so einen kleinen Ast, will ich jetzt nicht sagen. Ein Ast klingt irgendwie komisch. Ein Stück von einem Strauch, sage ich mal. Und das trocknet jetzt so nach und nach so vor sich hin und verändert sich. Man muss aber vorsichtig sein, wenn man damit spielt. Das sind so kleine Freunden, die dann hier den Weg ins Büro finden und die ich dann immer im Blick habe. Ist echt schön. Also schenkt euch gegenseitig irgendwelche Dinge aus dem Wald. Man freut sich drüber. Es schreibt noch, Brad Funnel schreibt noch, wie süß das ist, wie ich mit dem Podcastsubbie spreche. Ich verspreche, ich spreche nicht immer so süß mit dem Podcastsubbie. Ich kann auch manchmal ganz komisch sein. Aber heute bin ich jetzt weichgespült. Ich habe ja meinen Gin Tonic bekommen. Da trinke ich jetzt nochmal einen Schluck. Ich habe fast gar gar nichts getrunken heute, ne? Ist ja komisch, was ist denn heute los mit mir? Zu viel gequatscht. Liebe Hörer, ja, das merke ich auch selber jetzt, es ist bei mir auch langsam die Luft raus. Also vielen, vielen Dank, dass ihr hier zugehört habt, auch wieder reichlich und viele Menschen heute. Finde ich klasse, dass ihr euch die Zeit nehmt. Ich werde jetzt einen gemütlichen Restfeierabend mit dem Podcastsubbie feiern und dann spreche ich dann morgen mit Lena ab, wer was wie wohin und das wird das mit der ganzen Post und so hinkriegen. dass das einfach läuft. Und wenn ihr Lust habt, dann schaut mal da nochmal in den Chat, da gibt es dann hier diese Telegram-Gruppe, da kann man jetzt irgendwie noch weiterquatschen. Ich bin mir ja nicht sicher, ich war da noch nie drin, ob dann hier jedes Wort auseinander analysiert wird oder so. Aber, also wenn ihr Zeit habt, ich fände es ja mal schön, wenn mal ein, zwei, drei Folgen transkribiert würden, so im kompletten Wortlaut. Vielleicht die mit Ja, ist das ganz schön, die geht nur drei Stunden. Das fände ich mal schön, wenn man das einfach mal zum Lesen hätte. So, man will ja auch ein bisschen barrierefrei sein. Also schöne Aufgabe für euch, vielleicht teilt ihr euch das auf. Wenn 100 Leute jeder drei Minuten schreibt, dann müsste das ja eigentlich möglich sein und dann gucken wir mal. So, schlimme Aufgaben verteilt. Also macht's gut, habt einen schönen Restabend, habt ein wunderschönes Wochenende, genießt die Zeit, bekocht euch auch weiterhin gegenseitig, auch wenn es jetzt nichts zu gewinnen gibt. Ich glaube, das ist trotzdem immer schön und jetzt wird es ja auch langsam kalt draußen und so und dann ist es nochmal extra gemütlich und vielleicht mache ich hier gleich noch irgendwie den Kamin an, damit wir irgendwie noch ein bisschen kuscheln können heute. So, macht's gut, bis nächste Woche Donnerstag, den 22. Oktober um 20.30 Uhr, da geht es dann weiter und dann gucke ich mal, was wir da machen und worüber wir sprechen und wie weit dieses Projekt Nullnummer 2020 bis dahin ausgereift ist, vielleicht kann ich dann schon mehr erzählen. So, 22.11 Uhr haben wir es, macht's gut, tschüss.